In Harmonie und Resonanz
mit einer kontemplativen Stille
entsteht aus unserer eigenen Mitte
die Zentrierung und Fokussierung
zur Erkenntnis:
„Wer bin ich – wirklich?"
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In Harmonie und Resonanz
mit einer kontemplativen Stille
entsteht aus unserer eigenen Mitte
die Zentrierung und Fokussierung
zur Erkenntnis:
„Wer bin ich – wirklich?"
/* php echo "Test" */;?>Das "Böse" in der Welt zu erkennen,
und zu bemerken, was es alles
– auch möglicherweise unbeabsichtigt –
"Gutes" bewirkt:
~
Das ist die gleiche Übung wie das "Gute"
in der Welt zu finden und zu erleben,
was es alles
– ebenfalls unbeabsichtigt –
"Schlechtes" dabei hervorbringen kann
~
Gut und "Schlecht" bedingen sich
Nur die Beteiligung der Betroffenen mit
persönlicher Perspektive und deren Erfahrung
erlauben eine detaillierte und tiefere Erkenntnis
/* php echo "Test" */;?>Wer sich klar auf den Moment konzentriert,
darin lebt und ungestört beobachtet und forscht,
kann die vielen Wunder der Welt bezeugen.
~~~
In die Tiefe der Augenblicke gelangen:
Nur so klären sich die missverstandenen
Wahrnehmungen. Wunder gibt es!
~~~
Aber nur solange wie wir die dahinter
stehenden Gesetze nicht erkennen!
~~~
Mit der Erkenntnis verstehen wir die Gesetze
und erkennen ultimativ: Wir sind die Wunder.
/* php echo "Test" */;?>Erkenntnis entsteht aus der
stetig wirkenden Kraft der Veränderung.
Wer sich mitbewegt, lernt "fließend".
/* php echo "Test" */;?>Erkenntnis kommt durch Freude und Leid
Und erst viel später mittels der Weisheit,
Bewusstwerdung und Offenbarung
/* php echo "Test" */;?>Der Glaube
– unser fokussiertes Bewusstsein –
ermöglicht die Führung, um die Angst zu überwinden,
die die Seele verdeckt und verdunkelt:
~
Es ist der Glaube an unserer Teilhaberschaft am Ewigen
über die unzähligen Kanäle und Verbindungen im Inneren.
~~~
Unser Glaube, welcher unser schöpferisches Bewusstsein
konzentriert hält, ist der einzige Führer von der Hoffnung
zur Wirklichkeit und auch der Wächter jeder Erkenntnis.
/* php echo "Test" */;?>Sind wir jung,
dann wollen wir uns qualifizieren,
indem wir freie Entscheider werden.
~
Irgendwann bemerken wir,
dass über uns entschieden wird.
Zu 99 Prozent. Seit wir leben.
~
Entscheider über uns,
unter uns, um uns.
Auf und in uns!
~
Dann versuchen wir,
anderen diese Erkenntnis mitzuteilen.
~
Vergeblich – nur ganz wenige
haben das schon erkannt.
Und die meisten sind alt,
frustriert und sterben weg!
~
Wer glaubt schon, dass wir
milliardenfach besiedelt sind?
(Durch Viren, Bakterien, Pilze u.v.m.)
Und nur einen winzigen Bruchteil unserer
inneren und äußeren Entscheidungen
bewusst selbst treffen können?
~
Daraufhin wird einem klar:
Man kann in der Welt kaum etwas ändern.
Man kann nur sich selbst ändern!
~
Und damit die inneren
und äußeren Beziehungen.
Und das innere und äußere Milieu.
~
Und wenn man das schafft, stellt man fest,
dass alle, mit denen man in Berührung kommt,
sich dadurch ebenfalls verändern,
wenn auch nur langsam.
~
„Innen“ vervielfältigen und entspannen sich
die Beziehungen; im „Äußeren“ reduzieren
und verstärken sie sich.
~
Und das ist alles was es braucht:
Wenige und erprobte, aber flexible Verbindungen.
Nur „die Nächsten“ und das Nächstliegende
bilden unseren Erfahrungshorizont.
Und was und wer dahinter liegen,
ist erst einmal unbedeutend.
~
Man steht aufrecht, winkt und ruft.
Aber hören können sie einem nicht.
Nur die "Nachbarn", die Nächsten hören,
was man sagt und ziehen in Erwägung,
was man vorträgt.
~
Denn sie können uns hören, verstehen
und vor allem einschätzen.
/* php echo "Test" */;?>In einer Welt im steten Wandel
werden diejenigen erfolgreich übrig bleiben,
die niemals aufgegeben haben.
~
Wer gibt niemals auf?
Jene mit einem unerschütterlichen Glauben.
Nicht an das 'Was', sondern an das richtige 'Wie'.
Die wahre Belohnung ist stets die Erkenntnis
und Antwort auf die Frage „Warum“?
/* php echo "Test" */;?>Ein Irrtum wird uns durch Erkenntnis bewusst.
Erkenntnisse sind auch bewusst gewordene Irrtümer.
Und das Verstehen ihrer Kostümierung und
Gestalt bei ihrem Auftritt in der Zeit.
/* php echo "Test" */;?>Wenn unsere innere Welt perfekt die äußere Welt spiegelt,
dann kann der Weg zur Natur der Erkenntnis entdeckt werden.
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Wer dadurch die Vorstellung von sich selbst verändert,
verändert damit subtil auch die äußere Welt.
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