Krach und Lärm
sind die großen Feinde
der Mitmenschlichkeit
Und die Gegner der Empathie
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Krach und Lärm
sind die großen Feinde
der Mitmenschlichkeit
Und die Gegner der Empathie
/* php echo "Test" */;?>Urinstinkt = Urin stinkt
(Zitat: 2.5 men 2005)
~~~~~
Pinkeln ist ein Urinstinkt.
Erst als alle Feinde nass waren
wagten sich die Affen vom Baum.
/* php echo "Test" */;?>Verordnungen und Bestimmungen, die vertraulich
oder geheim sind, Gesetze die in irgendeiner Weise
die Meinungs- und die Pressefreiheit einschränken,
decken korrupte Politiker (und die „Hinterleute“) ab.
~ ~ ~ ~ ~
Denn wenn Geschworene oder Richter nicht öffentlich
lesen dürfen, was auch die wirklich „Freie Presse“, oder
die Enthüllungsspezialisten, Alarmgeber und Zuträger
herausfinden, dann haben sie auch keinen Vergleich von
„gefühlsechten Fakten“ und harten Beweisen.
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Erziehung, Organisation und Konditionierungen
sind die Hebel der Kontrolle und sicherten Arbeitsplätze.
Heute sichert die Verankerung von Alternativlosigkeit
die Zeitarbeit oder Jobs und "Nebenjöble"
~~~
Für die in Arbeit – gibt es Ablenkung (Spiele + TV) und die
Einkehr in das animalische Unterbewusste (Sex, Porn & Crime).
~ ~ ~
Dazu braucht es noch Spin, Public Relation und Propaganda.
Die Bedürfnisse der Menschen sind steuerbar, eher früher
als später denkt jede Gesellschaft, was sie denken soll!
~~~
Besonders dann, wenn die Gleichschaltung über die
Landesgrenze hinaus gehen soll. Der nicht gleich
zu schaltende Rest sind dann Regime, Diktatoren,
Feudalisten, Terroristen – auf jeden Fall Feinde.
/* php echo "Test" */;?>Jede Macht findet irgendwann ihr Ende:
Denn Macht muss stets versuchen
die Kontrolle zu behalten.
Das wird nur mit mehr Macht erreicht.
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Mehr Macht steigert aber das Potential
mehr und größere Fehler zu machen
und mehr Feinde zu haben.
~~~~~
So verbleiben dann am Ende,
als Bezwinger einer großen Macht,
deren intimsten Feinde,
in der Regel die internen Gegner.
/* php echo "Test" */;?>Nur Feinde sind noch die Lehrer der Übermächtigen.
Werden die Feinde aber selbst erschaffen, finanziert und
kontrolliert, steht der Allmacht niemand mehr im Wege.
/* php echo "Test" */;?>Was ist besser als die besiegten Feinde zu töten?
Sie am Leben zu lassen:
Als produktive, überwachte und abhängige Sklaven, die
sich in einer indirekten Demokratie in Freiheit wähnen!
/* php echo "Test" */;?>Die Geheimnisse und Lügen
sind nicht das dringlichste Problem
– sondern deren Aufdeckung –
~~~~~
Denn was machen wir dann? Angreifen? Wen?
Die selbst erfundenen oder finanzierten Feinde?
/* php echo "Test" */;?>( 377 )
~
Feinde sind die Schleifsteine
unserer Dummheit und Eitelkeit.
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Sie betrachten uns am schärfsten
und durchschauen uns zuerst.
~
Sie schleifen unsere Kanten, bis wir
keine Angriffsflächen mehr bieten.
/* php echo "Test" */;?>Um erfolgreich Kriege zu führen müssen zuerst
die Feinde eines Krieges
in den eigenen Reihen beseitigt werden.
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Und wenn Du alle Deine Feinde besiegst, hast Du
nichts anderes erreicht, als Dir Freunde des Krieges
in Deinen eigenen Reihen zu erschaffen.
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Der machterhaltende Konflikt muss
jedoch aufrecht gehalten werden.
~~~~~
Wenn Dir dann die Feinde ausgehen, sind die
Freunde des Krieges Deine nächsten Feinde.
Lösungen durch Krieg und Gewalt
sind selbstzerstörend.
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Und selbst dann, wenn Du folglich auch alle
die besiegst, die in Deinen eigenen Reihen
Deine Gegner wurden, hast Du immer noch
Deinen Hauptfeind vor Dir:
Dich selbst!
Also jenen Geist, der das gedankliche Konstrukt
eines erfolgreichen Krieges und seine Logik
und Zwänge ersonnen hat.
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Du wirst nie Frieden finden, weil Du Dich
sogar vor den Feinden des Krieges glaubst
schützen zu müssen. Krieg und Gewalt sind
der Ausdruck von strategischer Unvernunft:
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Sie generieren stets neue gewaltbereite Kräfte!
/* php echo "Test" */;?>Wer Feinde braucht – wird einsam,
wenn er sie besiegt hat!
/* php echo "Test" */;?>