Erst das Kapital – dann der Krieg.
Oder den Frieden. Was immer rentabler ist.
(Eine Kosten/ Nutzenberechnung der Macht.)
Erst das Kapital – dann der Krieg.
Oder den Frieden. Was immer rentabler ist.
(Eine Kosten/ Nutzenberechnung der Macht.)
Überwachung, Gewalt und Abschreckung
erzwingen im besten Fall einen Waffenstillstand.
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Liebe, Achtung und echte Zuwendung
können dagegen den Frieden bringen.
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Verständnis, Ausgleich und Zufriedenheit
können den Frieden auch erhalten.
Respekt verschaffen – durch Friedenswaffen.
Frieden erzwingen – durch Liedchen singen!
Stärke zeigen – durch Wahrheit verschweigen.
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Von Fortschritt schwafeln
– durch Manipulation der Sterbetafeln.
Ist er nicht listig – der alte Trick mit der Statistik?
> Ewiger Kampf für die Freiheit <
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Welch ein sinnloser Spruch!
Kampf ist Handlung.
Freiheit ist die Folge von Frieden.
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Und Frieden ruht im Dasein unserer Wahrheit.
Kurze Freiheit ist die Folge von Gewalt.
Langfristige Freiheit ist die Frucht des Friedens.
Obwohl ein Kriegsherr Macht und Ruhm begehrt,
des Volkes Ressourcen und Menschenleben verzehrt,
Freiheit und Frieden verwehrt, Land und Herzen verheert
wird er doch verehrt. (Wenn er als Sieger zurückkehrt.)
Frieden beseitigt alte Probleme
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Krieg beseitigt Probleme,
die es vor dem Krieg nicht gab
Aber auch nicht alle
Völker ohne Mord,
Menschen ohne Leid,
Ein Platz ohne Ort,
Epochen ohne Zeit,
Der Gesang der Stille,
Wunschlos ohne Wille,
In seelischer Fülle
Und in Ehre zufrieden:
Das ist der Frieden!
Aus Wissen, Macht und Besitz
kann der Stolz entspringen.
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Aus der Erkenntnis
unseres Nichtwissens
entfaltet sich die Demut.
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Aus der Erfahrung von Verlust
entsteht Genügsamkeit.
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Aus bewusstem Verzicht auf Macht
über Andere entwächst der Frieden.
Glück bedeutet:
Dass Wunsch und Ziel
in Ruhe beieinander liegen.
Und damit ist Frieden!
Krieg und Frieden:
Zulauf – Einlauf.
Aufruf – Nachruf.
Aufmarsch – am Arsch.