Geld macht leichtsinnig.
Viel Geld macht ‚Ernst‘.
Sehr viel Geld ‚Macht‘ argwöhnisch.
Exorbitant viel Geld macht Weltmacht.
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Geld macht leichtsinnig.
Viel Geld macht ‚Ernst‘.
Sehr viel Geld ‚Macht‘ argwöhnisch.
Exorbitant viel Geld macht Weltmacht.
/* php echo "Test" */;?>Wer Geld anhäuft und sich damit Macht verschafft
achte besonders auf seine Gedanken.
Denn diese können fortan zu Handlungen führen,
die die Welt verdüstern.
/* php echo "Test" */;?>Zuerst triumphieren die Gerissenen über die Schlauen.
Dann werden daraus die Rücksichtslosen,
die sich Macht verschaffen.
~~~~~
Macht wird zu Geld gemacht;
Reichtum zur Kontrolle über Wissen und Meinung.
~~~~~
Schließlich wird die Welt gerettet,
Helden werden kreiert, die als Heilige gelten.
/* php echo "Test" */;?>Wenn ein Computer bei Wahlen
die Stimmen zählt, auswertet
und verwaltet, gerät leicht
der „Wurm“ ins Wahlresultat.
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Sind Menschen daran beteiligt: ebenfalls.
Spielt Geld die maßgebliche Rolle
dann ist der Wurm 'überall' drin.
/* php echo "Test" */;?>Der Starrsinn hat uns s t e t s im Griff:
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Sind wir jung, haben wir nur Vergnügen im Sinn.
Sind wir erwachsen, gehen wir ins Risiko.
~
Sind wir in der Lebensmitte, zählt nur die Lebensgier.
Werden wir reif, starren wir nur aufs Geld.
~
Sind wir alt, sinnieren wir nur über die Vergangenheit.
Also von wegen es gäbe nur „ Alters-starrsinn“!
~
Ein starrer Sinn hält unsere Projektionen aufrecht.
Und das dient der Erfüllung von Wünschen oder
der Unverückbarkeit von Erinnerungen.
~
Und doch werden wir damit den Hunger nicht los!
/* php echo "Test" */;?>Geld opfern? Oder Tiere?
~~~
Für einen spirituellen Beistand?
Keine befreite Seele verkauft ihr Wissen
oder beansprucht das Schlachten von Lebewesen.
~~~~~
Aber wir können Kerzen anzünden, Blumen spenden und Düfte.
Und Musik spielen. Und in Freude gemeinsam teilen und erleben.
D a d u r c h meldet sich unsere innere Seelenkraft und hilft.
/* php echo "Test" */;?>Man braucht sehr viel Geld, um zu lernen,
richtig damit umzugehen. Meist war das
Lehrgeld alles, was man hatte. Manchmal gut so.
Das macht den Kopf frei – für so vieles Andere.
/* php echo "Test" */;?>Unser Leben zu „meistern“ erscheint uns, als ob wir
ständig ein angerissenes Abschleppseil flicken müssten.
~~~~~
Und unablässig ein Vehikel der Kraft suchen, das uns zieht
und uns dahin bringt, wohin wir hoffen anzukommen.
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Das ist es, was wir auf das Phänomen „Geld“ projizieren:
Die Funktion einer Universalkette.
Um damit sicher zu sein! Kraftvoll und frei!
~~~~~~~
Aber unsere Abhängigkeit und Anhänglichkeit bedeuten
nichts anderes, als dass wir unseren Lebenswillen nutzen.
~~~~~
Um hochzukommen, durchzukommen, anzukommen.
/* php echo "Test" */;?>"Herrin“ sagt dir dein Geld:
„Ich bin dein Diener".
~
"Ich werde so mit dir umgehen,
wie du mit mir umgehst:
~
Wenn du schlecht mit mir umgehst,
werde ich allmählich verlustig gehen
– und ein schlechter Diener sein".
~
„Wenn du aber gut mit mir umgehst,
werde ich wachsen
– und zu Deinem Herren werden“!
/* php echo "Test" */;?>Das geeignete Mittel für den Übertritt von der
Physik zur Metaphysik ist das geduldige Papier.
Ergänzt durch die geräuschlose Elektronik.
Egal ob als Geld, Wertpapier, Grundbuch,
Anleihe, Gesetze, Verträge usw.
~ ~ ~ ~ ~ ~
Werte, Theorien und Deutungen scheinen kein
„Etwas“ an sich mehr zu sein, wenn sie auf Papier
beschrieben, ausgewiesen und garantiert werden.
Sie sind beliebig vermehr- und veränderbar!
~ ~ ~
Papier wurde inzwischen von der
elektronischen Wirklichkeit „überholt“.
Denn dahinter wirkt alleine der frohe Glaube!
An ein „Ding“ an sich!
~
Mit einem Wert, der sich zumindest
sichtbar und lesbar manifestiert hat.
Nur Vertrauen erschafft seinen inneren Wert.
Und der Glaube hält ihn aufrecht.
/* php echo "Test" */;?>