No. 3169

2016-09-30 - 19:00
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Atheismus ist nur aus dem Frust entstanden,

dass die Religion sich nicht bewegen will.

Das Göttliche ist die lebendige Bewegung selbst

und das Unbewegte.

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Wenn wir die Einheit erkennen und verinnerlichen

sind wir wieder verschmolzen und bewusst integriert.

Dann ist eine Schwelle der Bewusstwerdung überschritten:

Wer wir sind und wo unser Platz zu finden ist.

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Religionen sind Interpretationen der „Wahrheit“,

Richtlinien, Offenbarungen und Urteile zu dem

jeweils richtigen spirituellen Weg.

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Religionen bestehen aus komplexen gedanklichen

Bündeln, geprägt von tiefen Emotionen, Weisheit und

historischer Erfahrung, die eine gemeinsame Bewegung

auf dem Weg zu einem kollektiven Glück aufzeigen.

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Sie bilden Paradigmen zum Erreichen einer Gottesnähe,

für den Zweck einer Resonanz mit der Göttlichkeit.

(Aus: Religion)


No. 3156

2016-09-30 - 18:50
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Im Allerheiligsten durchwirkt uns nur noch Sein

–  ohne Worte und Begriffe  

Nur noch intensives Licht und Wärme, die uns tragen.

Unwiderstehlich süß und vollkommen, überwältigend und

uns in unvorstellbarer Ruhe, Liebe und Zuspruch haltend.

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Ohne Angst. Ohne Reue. Ohne Vorwurf. Ohne Trauer.

Im Allerheiligsten ist Sein ein vollumfängliches Gefühl

der Einheit, des Friedens in Freude und Glück.


No. 3163

2016-09-30 - 17:30
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Göttlichkeit umfasst und durchdringt

alle Götter und göttlichen „Teile“.

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Teile, Grenzen und Trennungen sind aber lediglich

Vorstellungen, Rollen und Auftritte im Spiel der Existenzen. 

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Vorstellungen des göttlichen Bewusstseins,

um einem >Ich< einen passenden Geist zuzuteilen,

ein geistiges Fragment und damit den Zugang

zum Höheren Selbst.

Diese Vorstellung gilt für jeweils einen Lebenszyklus.

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Ist das Bewusstsein göttlich – dann sind es auch alle Teile.

"Teile" sind relative Splitter in Raum und Zeit.

~

Bewusstsein führt zur Selbsterkenntnis dessen,

was sich in diesem Augenblick manifestiert.

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Nichts und niemand ist absolut ein Teil des Höchsten,

das erscheint uns nur so in unserer momentanen

relativen Verkörperung.

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Denn das Höchste ist unteilbar!

Genau so wenig wie Liebe teilbar ist,

die Freiheit oder vollkommenes Glück.


No. 3047

2016-09-30 - 01:10
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Glück erleben ist endlich, Glück SEIN ist unendlich.

Glück zu verkörpern ist eine endliche Projektion.

Glück zu transzendieren ist eine unendliche Injunktion.


No. 1549

2016-07-09 - 23:00
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Die Kunst im Glück zu sein,

ist in Freiheit zu bleiben

~  ◊  ~

Denn Freiheit hilft zu vergessen

~  ◊  ~

Vergessen starrer Regeln

und sämtlicher Unterschiede,

Abgrenzungen und Widrigkeiten


No. 3441

2016-06-29 - 12:23
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Glück ist das, was und wie man denkt.

Für den Geist!

Aber das Glück der Seeligkeit ist nur dann erreicht,

wenn wir von dem Denken lassen können.

~ ~ ~

Vom Grübeln, Erwägen, Vergleichen und Urteilen.

Die völlige Abwesenheit von jedem Denkprozess,

das ist unser „seeliger“ Urzustand.


No. 3442

2016-06-29 - 12:23
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Im ersten Lebensdrittel

steht das körperliche Wesen im Vordergrund.

~ ~ ~

Glück wird in der Vollkommenheit des Körpers

empfunden, in seiner Schönheit und Gesundheit.

~ ~ ~ ~ ~

Ihn zu kleiden und zu schmücken und ihm

jeden Genuss zuzuführen, der ihm gut tut,

das wird als großes Glück empfunden.

~ ~ ~

Die Ekstase der Liebe, die Momente der Sinnlichkeit

und der Akt der  Fortpflanzung  sind das pure Glück in

diesem Lebensabschnitt, und es bewirkt in allen Aspekten

dieser glücklichen Körperlichkeit, dass das Leben weiter

gegeben wird. In die Unsterblichkeit der Schöpfung.