No. 3979

2017-04-23 - 15:51
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Stetig zu zweifeln heißt die Kontrolle

über die Gedanken zu verlieren.

.

Wenn der Zweifel durch das Wissen

über die stetige Wandlung ersetzt wird,

dann führt die Suche zur den vielen

überraschenden Teilen der Wahrheit.

.

Wandlung:  Sie bewirkt die Veränderungen,

Ablösungen, Umbrüche und die Transformation.

.

Damit ändern sich die Ziele und Prioritäten:

Vorsicht wird zum Führer, Zweifel zum Pfadfinder

der unbegangenen Wege und Mut zum Schrittmacher.


No. 3968

2017-04-23 - 14:23
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Zweifel können schädlich sein.

Zweifel können den Schaden verhindern.

~

Ein Widerspruch.

~

Zweifeln kann bedeuten, die Kontrolle

über 'unsere' Gedanken zu verlieren.

~

Wessen Gedanken?

~

Gedanken derjenigen, die uns kontrollieren?

Die Gedanken derer, die für uns denken?

Die uns konditionieren oder erziehen?

~~~

Riskieren wir einen Verlust der Kontrolle

über unsere  „eigenen“  Gedanken? Durch

ein Gedankengut mittels Paradigmen, durch

fremde Ängste oder etwa durch elitäre Lügen?

~~~

Die Kunst ist in Bewegung zu bleiben

und dennoch Zweifel als kleine Steuerdüsen

zur Korrektur des Kurses, des zeitlichen Bezuges

und dem gesellschaftlichen Umfeld zuzulassen.

~~~

Weil wir einen freien Willen haben,

dürfen wir uns auch Zweifel leisten.

Insbesondere dann, wenn unser Gefühl

unsere Gedanken ablehnt.

~~~

Oder umgekehrt.

Die harmonische Stimmung muss . . .  stimmen!


No. 3967

2017-04-23 - 14:12
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Neugierde ist förderlich

– Neugierde birgt Risiken

~

Auch ein Widerspruch.

~

Was ist Neugierde anderes als eine Sehnsucht, den

Wunsch zu erfahren oder einfach wissen zu wollen?

~

Neugierde kann dazu führen, eine fremde Kontrolle

über unsere persönlichen Gefühle abzustellen.

~

Aber wessen Gefühle?

~

Die Gefühle derjenigen, die uns kontrollieren?

Die unsere Gefühle geprägt haben

und diese manipulieren können?

Oder sind es unsere eigenen Gefühle

die wir neugierig hinterfragen?

~~~

Sind Gefühle nicht ebenso Paradigmen unterworfen?

Mittels fest verankerten Paradigmen, an die wir glauben?

Religiöse Gefühle, patriotische Gefühle, Stolz, Hingabe

aber auch Neid, Gier und die allgegenwärtige Angst?

~~~

Wer legt fest, was und wie gefühlt wird?

Wann fühlen wir uns geehrt und wann gekränkt?

Wann sind wir zufrieden im Wettbewerb?

~~~

Wenn wir anderen den Vorzug lassen

oder wenn wir selbst zugreifen?

~~~

Gefühle sind noch mehr durch die Gesellschaft

bedingt und kollektiv verankert als unsere Gedanken.

Wer unsere Gefühle kontrolliert, kontrolliert uns.

Denn Gefühle verketten die Gedanken, werten

und gewichten sie, geben ihnen ihre Relevanz


No. 3530

2017-04-16 - 11:33
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Der spirituelle Weg führt an Kreuzungen,

an denen jeder Mensch entscheidet,

ob er der Macht der Liebe folgt oder

der Macht der Angst und Kontrolle.


No. 2055

2016-06-10 - 20:10
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Macht muss unbedingt die eiserne Kontrolle

gegen das unvermeidliche Aufkeimen

geschichtlicher Wahrheit behalten.


No. 2500

2016-06-10 - 20:06
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Die Zukunft bringt Ungewissheit

und Vergangenheit die Melancholie.

Lass beide beiseite und Du erlangst

Kontrolle über Dein Denken.

Bleibe  im   JETZT !


No. 2505

2016-06-10 - 19:51
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

—     Angst     —

erzeugt Distanz oder geschlossene Systeme

und deren vollumfängliche Kontrolle,

weil Angst selbstbezogene Liebe ist.

~~~

Offene Liebe – ohne Bedingungen – bewirkt

und erfüllt Vertrauen, Freiheit, Gegensätze.


No. 2092

2016-06-10 - 15:40
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Wissen kann Macht bedeuten,

aber die Wissensinhalte ändern sich!

~~~~~

Die Kontrolle der Wissensvermittlung

ist zur Machterhaltung unabdingbar.

~~~~~

Noch wichtiger ist es für jede Macht neue

Erkenntnisse und folgenreiche Wissensinhalte

bis zu ihrer eigenen Beherrschung geheim zu halten.


No. 2122

2016-06-10 - 14:59
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Nicht selten dienen die „Retter der Welt

vielmehr der Errichtung der totalen Kontrolle:

~

Wenn die Welt unterzugehen droht, bleibt nur das

absolutistische, autoritäre, despotische, diktatorische,

repressive, tyrannische Handeln, um mit uneingeschränkter

Macht das „Gute“, die „Rettung“, die „Erlösung“ durchzusetzen!


No. 2124

2016-06-10 - 14:57
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Jede Macht findet einmal ihr Ende

~

Deswegen sucht Macht

stets die Kontrolle zu behalten.

~~~

Das wird nur mit mehr Macht erreicht.

~~~

Mehr Macht steigert aber das Potential

mehr und größere Fehler zu machen.