No. 3195

2016-09-30 - 21:30
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Geburt und Tod

sind jeweils der größte Liebesakt des Göttlichen.

Deswegen dürfen wir dabei so hilf- und wehrlos sein.

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Das Göttliche ist die letzte und innerste Instanz unseres

persönlichen Vertrauens in das Leben und auch in den Tod.

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Wenn wir "Alles-Was-Ist" als das Göttliche empfinden,

dann muss folgen, dass jede erlebte Wirklichkeit eine

Verbeugung vor diesem Göttlichen ist.

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Es umfasst das, was wir einzeln oder auch

als Menschheit nur geringfügig ändern können,

weil wir unsere Entwicklung bereits gewählt haben

und damit einen Zeitabschnitt oder Epoche verkörpern.

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Diese Verbeugung vollziehen wir mit jedem Tod

und wir machen sie vor jedem Neugeborenen.

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Das Göttliche lässt den Tod als Tabu nicht zu,

sondern als einen liebevollen Akt der Erlösung,

weil Göttlichkeit die kosmische Kraft der Liebe ist.

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Den Tod als einen liebevollen Akt zu erkennen,

verhindert die lähmende Angst vor dem Sterben.

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Denn Dein Tod bringt Dich heim.

Nimm ihn vertrauensvoll an.

Vertrauen ist der schutzlose Teil der Liebe.

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Siehe im Buch:

> Das Geheimnis der wahren Liebe <

via  amazon


No. 2477

2016-06-10 - 21:15
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Vertrauen ist nur dann eine unerlässliche Voraussetzung

zum Glücklich-Sein, wenn es in einen unerschütterlichen Glauben

an die göttliche Natur unseres eigenen inneren Selbst mündet.

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So wird aus Vertrauen spirituelles Selbstvertrauen.


No. 2052

2016-06-10 - 20:40
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Vertrauen in die Macht, die wir in einer Demokratie

anderen überlassen, führt direkt zu deren Korruption.

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Irgendwann erkennen Mächtige,

dass es in der Regel am leichtesten ist,

einfach ihren eigenen Interessen zu dienen.

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Damit fangen die politischen Lügen an.


No. 3348

2016-06-10 - 20:15
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Schenke Deine Liebe mit Geduld

Und warte bis sie angenommen wird

~

Schenke Deine Mühe mit Vorsicht

Und warte ob sie willkommen ist

~

Schenke Dein Vertrauen mit Umsicht

Und warte ob es nicht missbraucht wird


No. 2505

2016-06-10 - 19:51
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

—     Angst     —

erzeugt Distanz oder geschlossene Systeme

und deren vollumfängliche Kontrolle,

weil Angst selbstbezogene Liebe ist.

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Offene Liebe – ohne Bedingungen – bewirkt

und erfüllt Vertrauen, Freiheit, Gegensätze.


No. 2109

2016-06-10 - 15:11
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Beobachtendes Misstrauen

ist eine Leidenschaft der Macht.

Blindes Vertrauen ist die der Dummheit.


No. 2111

2016-06-10 - 15:10
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Macht hegt Misstrauen aus Angst vor jeglicher Schwäche.

Mitmenschlichkeit hingegen hegt Vertrauen

aus der Gewissheit ihrer Stärke.