Wahrheit löst Reize zur Wahrnehmung aus.
Der Kern jeder Wahrheit ist Liebe.
Und Schönheit.
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Schönheit löst Reize zur Verzückung aus.
Der Kern jeder Schönheit ist heilig.
Und die Wahrheit.
Wahrheit löst Reize zur Wahrnehmung aus.
Der Kern jeder Wahrheit ist Liebe.
Und Schönheit.
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Schönheit löst Reize zur Verzückung aus.
Der Kern jeder Schönheit ist heilig.
Und die Wahrheit.
Schönheit entwaffnet, steuert unsere Wahrnehmung
und stimuliert unsere verwunderte Einlassung.
Sie weckt und entfacht Gefühle. Schönheit spricht!
Die Mehrheit findet das schön,
was sie selbst gerne wäre.
~
Sie wäre gerne genau das, was
– ihrer Wahrnehmung nach –
die Wirklichkeit des Schönen ist.
~
Und diese Wahrnehmung definiert
und kontrolliert eine mediale Elite.
~
Weil sie sich das leisten kann.
Und Schönheit befristet käuflich ist.
"Hässlichkeit" verzerrt, entstellt, verstümmelt:
Unsere Wahrnehmung, unser Mitgefühl und
unsere Menschlichkeit.
Kommt die Wahrnehmung vor
oder nach der Anschauung?
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Werden Anschauungen von
Paradigmen bestimmt?
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Kommt die Empfindung vor der Erkenntnis?
Kann man erkennen nur durch beobachten?
Oder optimal durch ein Verschmelzen?
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Geht Verständnis ohne Mitgefühl?
Ist Teilnehmen Mitwissen?
Ist die Vernunft eine Folge des
Mitgefühls oder der Wahrnehmung?
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Das sind die Fragen der nächsten Seiten.
Wahrnehmung hängt von unseren Sinnesorganen ab. Denn diese ermöglichen unsere Eindrücke und Erfahrungen, die zu Erinnerungen führen. Und das ist eine stetige Fortschreibung des Vergangenen. Daraus erfolgen unsere Anschauungen, die das Gewesene als Rahmen und Begrenzung festlegen. Innerhalb dieses Rahmens stecken wir unsere Paradigmen ab, an die wir glauben.
An diese Paradigmen wird auch noch geglaubt, wenn Brüche in der Wirklichkeit erkennbar werden. Neues entwickelt sich ungesehen im Alten heran. In einer jeweils passenden Kostümierung. Und plötzlich erscheint es in unserer Wahrnehmung.
Anschauung ist ein Filter der Wahrnehmung.
Paradigmen sind die Einstellungen
und Annahmen des Glaubens.
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Der Glaube ist auf ein Ziel fokussiertes Bewusstsein,
der mit dem steten Impuls des Willens unseren Geist in
die Lage versetzt, aus der Realität unsere Aspekte der
Wirklichkeit zu schöpfen und zu verwirklichen.
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Der Glaube ist also unser Schöpfungsinstrument
zu unserer persönlichen oder kollektiven
> Wirklichkeit <
Welche Türe öffnet der Glaube?
Jede!
Manches Mal braucht es ein künftiges Leben dazu.
Die schwierigste Wertung von Wissen ist die Analyse
der eigenen, persönlichen Einschätzung, Gewichtung
und der Interpretation von "Fakten".
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Und insbesondere die Analyse der kollektiven
Gewinnung von allgemeinem Wissen,
deren Wahrnehmung, sowie deren Einordnung.
~
Und ob ein freier Zugang zu allen
Wissensinhalten besteht.
Die Weisen sind weder Optimisten noch
Pessimisten, sondern Ausgeglichene.
~
Sie haben erkannt, dass Realität nicht gewusst
werden kann, sondern lediglich erspürt.
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Und die Wirklichkeit nur bewusst beobachtet,
emotional konstruiert und subjektiv erfahren wird.
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Ist der Optimismus die Scheuklappe der Erfolgreichen?
Oder vielmehr die Karotte der Unermüdlichen?
Oder die Courage der Verzweifelten?
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Ist das das Schlechte am Optimismus,
dass er sich stets selbst bestätigt?
ist das Gute am Pessimismus,
dass er sich stets selbst verhindert?
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Wie kommt das? „Gut“ und „Schlecht“ – „Vorteil“ und „Nachteil“ –„Richtig“ und „Falsch“ bilden stets eine Einheit, deren Summe Null ist. Der Optimist kann nicht anders: Er muss die optimistische Seite belegen, egal wobei. Das erzwingt seine Wahrnehmung, Prägung und Konditionierung: Er geht Risiken ein und wagt.
Der Pessimist ist ebenfalls zunehmend zwanghaft - aber pessimistisch. Er lebt sich nicht aus, vermeidet, nimmt nicht teil, wagt nicht – und das bedeutet Stillstand. Warum ist Pessimismus also „gut“? Weil er sich zu Erhalt seines Lebens doch bewegen muss. Jedoch vorsichtig, aber gelassen. Das verhindert Täuschung, ergo die Enttäuschung.
Warum ist Optimismus auf Dauer „schlecht“? Weil Optimismus Zweifel verhindert und drängt, Risiken eingeht und irgendwann, besonders nach langen optimistischen Phasen des Erfolges – grandios scheitert. Denn Optimismus sieht den kommenden Wandel nicht, die Brüche und Umwälzungen. Devise: Erfolgreich weiter machen wie bisher, bis zum unerwarteten Bruch.
Weisheit hingegen ist im Gleichgewicht und erkennt Not-wendigkeiten rechtzeitig, passt sich dem Wandel mutig an, agiert umsichtig und hat die Gesetze der Veränderungen erlernt, erfahren, bewältigt und vor allem selbst erlebt.
Absolut gesehen:
liegt alles in der Welt für uns in einer Einheit.
Nur in unserer Wirklichkeit können wir reisen.
~ ~ ~
In der Realität bleiben wir stets dort, wo wir sind.
Ohne Raum und ohne Zeit.
~ ~ ~
Die Welt schwebt an uns vorüber, die Ereignisse ziehen
an uns vorbei, Distanz ist eine relative Einbildung
und unterliegt unserer Wahrnehmung von Zeit.