Göttlichkeit kann man nicht suchen . . .
Und Gott schon gar nicht. Höchstens finden.
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Göttlichkeit kann man nicht suchen . . .
Und Gott schon gar nicht. Höchstens finden.
/* php echo "Test" */;?>Göttlichkeit ist Einheit. Götter deren Splitter.
„Gott“ ist Isolation. „Mein Gott“ ist Besitz.
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Der hilfreichste Wert ist die Demut.
Die königlichste Tugend ist die der Weisheit.
Die schnellste Hilfe ist die Ich-Vergessenheit.
Die größte Errungenschaft ist die Nächstenliebe.
Der sicherste Gewinn ist der Dienst am Nächsten.
Die perfekte Selbstlosigkeit ist die der Elternschaft.
Die wichtigste Disziplin ist die Selbstbeherrschung.
Die entscheidende Prämisse ist das Freisein von Ketten.
Das schönste Konzept ist die menschliche Zusammengehörigkeit.
Die höchste Weisheit ist den Dingen der Welt lächelnd auf den Grund zu sehen.
/* php echo "Test" */;?>Wenn wir alle Teil der Göttlichkeit sind,
dann gibt es auch keinen Gott, der interveniert.
Denn jedes Teil interveniert selbst,
je nach dem Stand seines Bewusstseins,
seiner Energie und Leistungsvermögen
– alleine – frei – und erst dann kollektiv.
/* php echo "Test" */;?>Wenn wir die Begriffe:
„Ich“ – „Bin“ und „Göttliche Natur“
zur Deckung zu bringen finden wir unsere Zentrierung!
Und das erleichtert unsere Last, klärt unsere Gedanken
und erhellt unser Gemüt
Ψ
Denn dort ist unsere wahre Mitte:
Ich = das Körperliche
Bin = das Geistige
Göttliche = das "Seelige"
Natur = Kind der großen Mutter
/* php echo "Test" */;?>Die Seele bedeutet
das Gesamte, nicht Getrennte,
das Undifferenzierte, das Universalbewusstsein.
Sie ist das Ewige, Stille, ohne Ort/an jedem Ort,
und birgt die un-bedingte, universelle Kraft.
/* php echo "Test" */;?>Die erste Ebene des Seins entsteht durch die
Verkörperung in einer dualen, relativen Welt.
~~~~~
Auf der zweiten Seinsebene findet während der
Verkörperung die Überwindung der Dualität statt
Und durch das Sammeln von Information, Integration
und Interaktion bildet sich ein stetig erweitertes
Bewusstsein.
~~~~~
Auf der dritte Seinsebene können vollkommen
bewusst und frei die Ursachen, Wirkungen und
Verkörperungen jeder weltlichen Erscheinung
gewählt werden. (Die Wahl der Avatare)
/* php echo "Test" */;?>Das Wesen der Göttlichkeit
bleibt für uns Menschen eine
menschliche Projektion mit
menschlichen Ansichten,
Absichten und Eigenschaften.
~ ~ ~
Wir visualisieren einen verkörperten Gott
meist männlichen Geschlechts.
Aber weit gefehlt:
Gott und die Götter sind Teile der Göttlichkeit,
sind Fragmente und Personifizierungen.
/* php echo "Test" */;?>Gott als Person, als eine Instanz
außerhalb von uns selbst zu sehen
ist nur eine Zementierung der Trennung
von unserem höheren Selbst.
~ ~ ~
Das Göttliche ist sowohl außerhalb von uns
unauslöschlich wirksam — wie auch innerhalb.
Die Verbindung ist das Entscheidende!
Einheit ist Ausdruck der kosmischen Liebe.
Personifizierte Götter sind Vorstellungen von Trennung.
/* php echo "Test" */;?>Das Göttliche außerhalb von uns selbst
erscheint als eine vielfältige Wirkung.
Wir nehmen sie wahr oder nicht.
Sind uns ihrer bewusst oder nicht.
~~~~~
Verzichten wir auf eine göttliche „Wahr-nehmung“
entsteht eine Trennung vom göttlichen Bewusstsein.
~~~~~
Eine Trennung vom Göttlichen
löst jene unwiderstehliche Sehnsucht nach
einer Verschmelzung mit dem aus,
was wir als göttlich empfinden.
~~~~~
Diese Sehnsucht lässt sich kaum stillen,
weil wir über unzählige Kanäle durchgehend mit
der göttlichen Lebenskraft verbunden bleiben.
Das ist uns aber nicht mehr bewusst!
~~~~~
Erst unser Tod macht uns das wieder
vollumfänglich zugänglich,
wenn jede Individualität verschwunden ist.
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