No. 2461

2016-06-10 - 22:05
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Die feinen inneren Dimensionen

 unseres wahren  Selbst  liegen alle

ausgebreitet in unserer tiefsten Mitte.

~   ~   ~

Je weiter hinab wir diese erspüren können,

desto weiter dehnen sich diese Dimensionen aus.

Und damit einhergehend unsere Bewusstwerdung.

~   ~   ~

Der nach innen gewandte

Aspekt des Bewusstseins

deutet auf eine Rekursivität

einer seltsam paradoxen Qualität hin:

~   ~   ~

Nach einem Blick ins All, mit einer schier unendlich

 scheinender Zahl von Sternen, Galaxien und Welten,

gelingt uns eine Verbindung nach innen zu einem

beobachtbaren und vergleichbaren Geschehen

 – jedoch in unserem Allerkleinsten.

~     ~     ~     ~     ~     ~     ~     ~

Siehe in meinem 3. Buch >Die Natur der Gedanken<

=    Im wissenschaftlichen Teil    =

Ab Seite 306 / 339 – Als pdf zu laden / zu lesen

Unter der Beitragsnummer No. 12.000


No. 3260

2016-06-10 - 22:00
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Die Welt bereichert sich in wechselseitiger Unendlichkeit.

Das Ziel ist endlich – die Schritte dorthin sind unendlich.

(Eine scheinbare Dichotomie)


No. 2462

2016-06-10 - 22:00
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Ist die Mischung stets schädlicher

als die einzelnen Substanzen?

~

Doch was ist eine Substanz?

Grundsätzlich immer eine

Mischung mehrerer Teile.

~

Jedes relative Teil ist stets eine

Mischung aus anderen relativen Teilen!

~

Erst wenn die Subquanten absolut werden,

also nur noch wahrscheinlich sind, nur dann

sind sie unvermengt, rein und ursprünglich.

Und kleiner als eine Planck'sche Länge.

~

Das ist die Ursubstanz.

Das Eine. Der eine Punkt.

Das Innere jedes Elektrons.

Das gespiegelte Über-All.


No. 3300

2016-06-10 - 22:00
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Der "Ausweg " ist eine Frage

der bewussten Anschauung.

~~~

Wer sich selbst geführt hat,

weiß auch den Weg hinaus.

~~~

Auch wenn die Tür verschlossen  scheint,

man kann zumindest mal die Klinke drücken.

~~~~~

Und falls verschlossen:

Wenn man ahnt, was dahinter liegt, lässt sich

auch der passende Schlüssel finden. Später.

Ihn richtig zu benutzen kommt noch später.

~~~~~

Denn für die meisten Schlüssel gibt es

keine leicht erkennbaren Schlüssellöcher,

weil selbst die Türen im Verborgenen liegen.


No. 2463

2016-06-10 - 21:57
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Neugierde ist ein Samenkorn der Weisheit.

~~~~~

Sie führt zum Lernen, zum Untersuchen, Verstehen

und schließlich von der Bewegung zur Ruhe.

~~~~~

Von der Gesellschaft in die Abgeschiedenheit,

von der Vielfalt zur Einfalt und folglich

in die Ungestörtheit.

~~~~~

Das ist der Pfad zur Erkenntnis:

In einem ruhigen Moment erfolgt ein Ahnen,

aus der Stille heraus das Beobachten.

~~~~~

Durch die Neugier folgen Erkenntnisse,

und schließlich schimmert die Weisheit.

~

Ohne Stillstand, Skepsis oder Ablehnung.


No. 2464

2016-06-10 - 21:54
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Eine  Entdeckung  ist etwas,

das schon bereits da war

Es war nur verdeckt

~

Eine Erfindung war schon potentiell vorhanden

Sie musste nur gefunden werden

~

Eine Erkenntnis ist etwas, das wir kennen,

an das wir uns nur er-innern müssen

~

Eine Erleuchtung ist ein Licht und sein Glanz,

welches stets in uns gewartet hat:

Wir mussten nur das innere Auge öffnen

~

Und damit nach innen schauen

Folglich  ES  spüren und

damit wahrnehmen


No. 2465

2016-06-10 - 21:51
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

 Durch Neugierde, Verblüffung, Staunen und dem

"Sich-wundern-können" setzt unsere Motivation ein.

~~~

Alle Dinge sind schon potentiell vollbracht,

und liegen "abholbereit" in der absoluten Matrix.

~~~

Wir müssen die entsprechenden Gedanken spüren,

mit ihnen in Resonanz kommen, sie wahrnehmen

und schließlich zu uns nehmen.

~~~

Und sie dann emotional aneinander ketten.

(Akzeptieren, affirmieren, realisieren)