Das Göttliche ist ein einziges leuchtendes,
unermessliches Meer aus Gefühl und Gedanke.
Jede Schwingung formt die Musik seines Wesens.
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Das Göttliche ist ein einziges leuchtendes,
unermessliches Meer aus Gefühl und Gedanke.
Jede Schwingung formt die Musik seines Wesens.
/* php echo "Test" */;?>Trennung erschafft die Sehnsucht
zu den anderen Teilen.
Trennung in Geschlechter bewirkt
die Anziehung zwischen beiden.
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Die Trennung vom Göttlichen hat eine
unwiderstehliche Sehnsucht nach einer
Verschmelzung mit dem ausgelöst,
was wir als göttlich empfinden.
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Diese Sehnsucht lässt sich kaum stillen,
weil wir über unzählige Kanäle durchgehend
mit dem Göttlichen verbunden bleiben.
~~~~~
Das wird uns aber erst im Tod voll bewusst,
wenn jede Individualität verschwunden ist.
/* php echo "Test" */;?>Jede Idee
– sei sie noch so alt –
muss von jeder Generation
auf das Neue reflektiert werden,
jedes Liebeslied neu interpretiert,
jede Kunst muss neu definiert werden.
Sie sind alle Ausdruck von fließendem Werden.
/* php echo "Test" */;?>Geist bringt dir keine Freiheit!
Geist bringt dir Struktur, damit du einen Halt findest.
Wahre Freiheit ist das losgelöste Sein,
wenn der Geist völlig ruht.
/* php echo "Test" */;?>Geburt und Tod
sind jeweils größten Liebesakte des Göttlichen.
Deswegen dürfen wir dabei so hilf- und wehrlos sein.
(Siehe Manuskript: Göttlichkeit)
/* php echo "Test" */;?>Musik trägt die Sehnsucht des Lebendigen,
das in sein Dasein drängt.
Unbeschreibliche Vielfalt und nimmer stumm.
/* php echo "Test" */;?>Der Tod braucht keine Türen.
Nur einen Vorhang. Gemacht aus Angst.
~~~~~
Polung, Spannung, Energien, Informationen:
Der Tod kann uns nur deswegen
ins Nichts mitnehmen,
weil er unser passgenaues Gegenteil ist.
~~~~~
Unser stiller Begleiter in einem Lebenszyklus,
zwecks Auflösung unserer Körperlichkeit am Ende.
/* php echo "Test" */;?>Ahnung wird Gedanke,
Gedanken verketten sich zu Ideen,
mit Gefühl werden sie geprägt,
mit Begriffen bekleidet,
und zu Thesen geflochten.
~
Aber sie sind allesamt nur persönliche
Reflexionen im Gewebe unserer Lebenszeit.
/* php echo "Test" */;?>Durch seine Schutz- und Hilflosigkeit
wächst das Junge, das Neue und
Neugeborene über sich selbst hinaus.
~ ~ ~
Wir verlassen immer wieder den sicheren und
geschützten Hafen, unser Habitat, unsere Welt
und erschaffen das Neue oder passen uns an.
Wir brauchen diesen Mut zur Freiheit.
~ ~ ~
Ohne Freiheit keine Vollendung.
Nur damit transzendiert das Neue in das Ewige.
/* php echo "Test" */;?>DIE LEBENSREISE
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Das Leben, das Leben
ist eine Reise eben:
Kaum die Fahrkarte zur Geburt erhalten,
fängt die Route dann – mit einem engen Tunnel an:
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Einspurig, unbeleuchtet und kaum auszuhalten.
Sogar den Reiseweg kann man nicht selbst gestalten!
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Die Jugend ist nicht festzuhalten,
das Altern macht uns ungehalten,
der Sinn des Lebens bleibt verdeckt.
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Und am Ende sind wir dann verreckt!
Das stand zwar nicht im Reiseprospekt,
ist aber im Kleingedruckten mit abgedeckt.
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Der Tod handelt – indem er verwandelt.
Er ist der Geburtshelfer des unsterblichen Wandels.
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Den letzten Kuss – den Massakuss
verteilt der Tod, der „Massakerus“.
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Frei sind wir,
wenn wir unsere Lebendigkeit aufrecht erhalten.
Gefangen sind wir, wenn wir dabei scheitern.
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Der Tod tritt also dann auf,
wenn unsere Lebendigkeit scheitert.
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Aber die Freiheit wächst,
denn der Tod i s t die „Große Freiheit“.
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