No. 3560

2017-04-16 - 12:12
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Angst ist die Maske der Eigenliebe und verdunkelt die Seele;

Angst vor der Sterblichkeit und dem Vergessen des Ewigen.

Unsere Seele und unser Geist sind aber das Ewige.

Nur unser Körper stirbt.

~  ◊  ~

Aber auch er kann sich verewigen,

falls wir uns fortpflanzen!


No. 3195

2016-09-30 - 21:30
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Geburt und Tod

sind jeweils der größte Liebesakt des Göttlichen.

Deswegen dürfen wir dabei so hilf- und wehrlos sein.

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Das Göttliche ist die letzte und innerste Instanz unseres

persönlichen Vertrauens in das Leben und auch in den Tod.

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Wenn wir "Alles-Was-Ist" als das Göttliche empfinden,

dann muss folgen, dass jede erlebte Wirklichkeit eine

Verbeugung vor diesem Göttlichen ist.

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Es umfasst das, was wir einzeln oder auch

als Menschheit nur geringfügig ändern können,

weil wir unsere Entwicklung bereits gewählt haben

und damit einen Zeitabschnitt oder Epoche verkörpern.

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Diese Verbeugung vollziehen wir mit jedem Tod

und wir machen sie vor jedem Neugeborenen.

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Das Göttliche lässt den Tod als Tabu nicht zu,

sondern als einen liebevollen Akt der Erlösung,

weil Göttlichkeit die kosmische Kraft der Liebe ist.

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Den Tod als einen liebevollen Akt zu erkennen,

verhindert die lähmende Angst vor dem Sterben.

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Denn Dein Tod bringt Dich heim.

Nimm ihn vertrauensvoll an.

Vertrauen ist der schutzlose Teil der Liebe.

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Siehe im Buch:

> Das Geheimnis der wahren Liebe <

via  amazon


No. 3121

2016-09-30 - 11:10
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Wer an nichts Göttliches glaubt,

findet auch nichts Göttliches in der Welt.

~

Der kann nicht göttlich handeln,

kann keine Wirkungen erfahren und erhält

keine göttlichen Resonanzen und Resultate.

~

Für den bleiben als Wahrheit nur Zweifel, Leid,

Angst und die rauen Felsen des Atheismus übrig.


No. 1521

2016-07-09 - 18:10
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Wahrnehmungen von Vorurteilen zu lösen:

Das ist eine Voraussetzung für Kreativität

~~~~~

Wie auch die Wahrnehmung von Angst und Ablehnung

zu befreien und von Gier, Zeitdruck oder Bequemlichkeit


No. 2035

2016-06-10 - 23:20
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Angst und Gier sind die perfekten Werkzeuge der Macht,

weil sich die Menschen diese Fesseln selbst anlegen.


No. 2040

2016-06-10 - 22:35
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Sie wollen Dich in Angst halten,

bis über Dein Lebensende hinweg.

~

Angst, das wollen sie, das labt sie,

dadurch leben sie jetzt.

~

Denn Angst kennen sie nicht mehr

in ihrer von Macht saturierten Welt.


No. 3259

2016-06-10 - 21:50
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Wenn unserem Geist, auch wenn er als

begrenzter Verstand  beginnt, bewusst wird,

dass er jedwede  Grenzen  ewig ausdehnen kann,

muss er sich nicht mehr anhaften, verketten und einmal

gefundenen Strukturen mit Macht und Gewalt besetzen.

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Er gibt ohne Angst frei, lässt überkommene Konzepte

und alte  Vorstellungen  und starre  Dogmen  los;

jede Gier ist ihm fremd, denn die Unendlichkeit

hat um Unendlichkeiten mehr zu bieten.

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Freiheit ist ein geistiges Phänomen, beruhend

auf einem erweiterten, tieferen Bewusstsein.

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Strukturen mit Angst und Macht

zu besetzen bedeutet Unfreiheit.

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Wenn der Panzer, die Schale, die Burg zu eng wird

muss der Geist schutzlos werden und ein

erweitertes Feld suchen.

Wie ein Krebs ein größeres Zuhause sucht.

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Der Geist, der seine Begrenztheit kennt, sich aber

unendlich ausdehnen kann, wird bei Abwesenheit

jeglicher Angst, Gier und Anhaftung alles was ihm

begegnet als eine Überwindung seiner Grenzen

mit neugieriger Zuneigung begreifen und damit

jegliche Trennung oder Einsamkeit beenden.

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Er muss nicht in geschlossene Systeme eindringen,

da er  weiß,  dass diese sich bei einem bestimmten

Erfahrungs- und Erkenntnisstand von alleine öffnen,

und dass sie ihm geeignete Resonanzen von sich

aus anbieten und auch von sich aus suchen.

~~~~~

Denn alle Systeme betreiben einen

Energieaustausch, bei dem automatisch auch

ein Informationsaustausch stattfindet.