No. 5370

2017-06-24 - 18:52
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

( 53)

 

Geistige Armut zeigt eine friedliche Unwissenheit

Doch sie bedeutet Zufriedenheit für Bescheidene

Moralische Armut ist die Waffe der Dreistigkeit

Aber sie bringt letztlich Unglück den Gierigen


No. 4928

2017-06-14 - 11:31
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Die Macht des Geldes

bietet eine Fülle von Perspektiven,

und bedient Wünsche und Not-wendigkeiten.

Deswegen ist sie so erfolgreich.

Dennoch sind ihre Hauptstützen im Grunde

die unverrückbaren Perspektiven von Angst

und Gier sowie die Bedrohung durch Armut.

Eine Herrschaft durch die Macht des Geldes regiert

mittels der Angst und Sorge, durch Not und Gier.

Aber nur die Macht einer bedingungslosen Liebe

öffnet langfristig die  Wege  zur Weisheit,

die jede Perspektive umfasst, auch den

richtigen Umgang mit Geld.


No. 4857

2017-06-12 - 21:49
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Armut

– reich an Erfahrung

kennt die Niederlagen.

~

Aber Reichtum kann sich keine

einzige Niederlage leisten.


No. 4798

2017-06-11 - 15:12
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Armut führt zur Revolution.

Reichtum führt zur Evolution.

~~~~~

Armut zu verteilen führt zur Resignation.

Reichtum zu verteilen führt zur Absolution.


No. 4366

2017-05-19 - 18:33
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Eine neue Art des Denkens wird uns plötzlich zeigen,

dass die alten unlösbaren Probleme gar keine sind!

Sondern  höchstens  Herausforderungen

Das gilt auch für Krankheit, Armut und Krieg!

Aber was bewirkt eine  neue Art  zu denken?

Die Auswahl der Emotionen und Gefühle

mit denen die Gedanken verknüpft werden


No. 4251

2017-05-14 - 12:51
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Ist das die Menschheitsgeschichte

der letzten Jahrtausende?

~  ~  ~

Krieg  und  Gewalt

Habgier, Süchte, Drogen

Armut und Verzweiflung

Ignoranz und Unwissenheit

Zerstörung und Vertreibung,

Lüge, Arglist und  Täuschung

Hunger und  Unterernährung

Religiöse Konflikte und Spaltungen

Selbstmord, Erschöpfung, Depression

Ungleichheit der Rassen und Geschlechter

Ausgrenzung, Abschreckung, Geheimhaltung

Machtmissbrauch, Streit, Neid, Gier, Größenwahn

Missbrauch, Ausbeutung von Mensch, Tier und Natur

~ ~ ~ ~ ~ ~ ~

Ja, das ist die schreckliche  e i n e  Hälfte!

Die andere Hälfte muss jeder Mensch

selbst heraus finden. Wo?

In sich selbst.


No. 3677

2017-04-17 - 14:44
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Wenn Arme unsere Hilfe ablehnen

dann fühlen wir uns gekränkt.

~

Aber diese Ablehnung kann auch

ein Geschenk für uns bedeuten.

~

Sie kann uns als eine Erinnerung an

den „Freien Willen“ dienen, und uns

klarmachen, dass freiwillige Armut

ein seltenes Glück darstellt:

~

Das Glück der reinen Liebe, die sich

schon in Armut selbst genügt.


No. 3337

2016-06-10 - 21:10
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Ein Geschenk verrät mehr über den

Schenkenden  als über die  Beschenkten,

Opfer mehr über die Spender als über die Opfer

~ ~ ~ ~ ~ ~ ~

Almosen enthüllen noch mehr als nur sprachlose Armut

Spenden offenbaren mehr über den Zweck als die Verwendung

 Milde Gaben sagen mehr über die Gesellschaft als über die Empfänger


No. 3374

2016-06-10 - 17:55
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Jede Herrschaft und jede Macht

versuchen sich stets zu verewigen

~ ~ ~ ~ ~

Jede Armut sucht sich zu verkürzen

Jede Liebe sucht sich zu verschenken

~ ~ ~ ~ ~ ~ ~

Unser Glück ist eine schweigsame Göttin

Ihre Macht liegt in ihrer stummen Gegenwart