In einer Diktatur entstehen Entscheidungen
hälftig aus Argwohn, Bedenken und Zweifel,
und hälftig aus Angst und Verachtung mit
eisernem Machtwillen gut verpackt.
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In einer Diktatur entstehen Entscheidungen
hälftig aus Argwohn, Bedenken und Zweifel,
und hälftig aus Angst und Verachtung mit
eisernem Machtwillen gut verpackt.
/* php echo "Test" */;?>Jedes Wesen, das sich in der Welt manifestiert,
erfährt genau das, was es sich vorgenommen hat:
Durch alle persönlichen Entscheidungen die es trifft.
~~~
Auch wenn die Existenz eine kurze Zeit nicht übersteigt,
war sie dennoch kein Irrtum. Die Wege mögen auch lang sein,
der „Freie Wille“ erlaubt jeden Umweg oder Abkürzung!
/* php echo "Test" */;?>Unser Leben ist die Summe aller Entscheidungen,
die wir jede Sekunde treffen und getroffen haben.
~~~~~
Wir variieren diese Entscheidungen über längere Zeiten,
manche Aspekte sogar über etliche Leben verteilt,
bis das perfekte Dasein gefunden ist, und
auch annähernd gut ausagiert wurde.
~~~~~
Dann verstehen wir „tat-sächlich“, warum wir "so"
sind und uns fühlen. Und auch fühlen wollten.
~~~~~
Erst danach ziehen wir staunend weiter!
Auf zu neuen Taten und Sachen und Tatsachen!
/* php echo "Test" */;?>Wohin der Wind den Samen der Bäume auch treibt,
dort wird ein Baum versuchen zu wachsen.
~~~~~
Beende Deine Optionen. Komm in Bewegung,
zum Entschluss des Verwurzelns und Wachsens.
~~~~~
Ohne die Festlegung eine Entscheidung zu treffen,
wirst Du keinen einzigen Schritt vorwärtskommen.
Denke nicht an Zweifel, Abbruch und Rückkehr.
~~~~~
Der Sinn Deines Lebens offenbart sich erst in
Deinen täglichen Entscheidungen und darin,
dass Du diese getroffen und Dich bewegt hast.
Denn damit lebst Du auch sinnvoll.
/* php echo "Test" */;?>Sind wir jung,
dann wollen wir uns qualifizieren,
indem wir freie Entscheider werden.
~
Irgendwann bemerken wir,
dass über uns entschieden wird.
Zu 99 Prozent. Seit wir leben.
~
Entscheider über uns,
unter uns, um uns.
Auf und in uns!
~
Dann versuchen wir,
anderen diese Erkenntnis mitzuteilen.
~
Vergeblich – nur ganz wenige
haben das schon erkannt.
Und die meisten sind alt,
frustriert und sterben weg!
~
Wer glaubt schon, dass wir
milliardenfach besiedelt sind?
(Durch Viren, Bakterien, Pilze u.v.m.)
Und nur einen winzigen Bruchteil unserer
inneren und äußeren Entscheidungen
bewusst selbst treffen können?
~
Daraufhin wird einem klar:
Man kann in der Welt kaum etwas ändern.
Man kann nur sich selbst ändern!
~
Und damit die inneren
und äußeren Beziehungen.
Und das innere und äußere Milieu.
~
Und wenn man das schafft, stellt man fest,
dass alle, mit denen man in Berührung kommt,
sich dadurch ebenfalls verändern,
wenn auch nur langsam.
~
„Innen“ vervielfältigen und entspannen sich
die Beziehungen; im „Äußeren“ reduzieren
und verstärken sie sich.
~
Und das ist alles was es braucht:
Wenige und erprobte, aber flexible Verbindungen.
Nur „die Nächsten“ und das Nächstliegende
bilden unseren Erfahrungshorizont.
Und was und wer dahinter liegen,
ist erst einmal unbedeutend.
~
Man steht aufrecht, winkt und ruft.
Aber hören können sie einem nicht.
Nur die "Nachbarn", die Nächsten hören,
was man sagt und ziehen in Erwägung,
was man vorträgt.
~
Denn sie können uns hören, verstehen
und vor allem einschätzen.
/* php echo "Test" */;?>Weisheit erscheint
wie ein Packesel der Erfahrungen!
Auch der bitteren und leidvollen . . .
> . <
Trotz großer Verlockungen verharren, still sein,
die Verheißungen und Versprechen betrachten.
.
In einem Zustand der Ruhe, der Einsicht, der
Zurückhaltung und ehrlicher Bescheidenheit
etwaige Entscheidungen treffen.
/* php echo "Test" */;?>Wahre Liebe fordert keine Entscheidungen.
Denn jede Scheidung führt irgendwann
erneut zu ihr.
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