Nichts hat mehr Potential und birgt mehr Kraft als das Ungesehene,
Ungehörte, das Ungeborene, Nicht-Existente, Ungeschehene.
Doch wer erzählt schon von seinem Ungedachten?
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Nichts hat mehr Potential und birgt mehr Kraft als das Ungesehene,
Ungehörte, das Ungeborene, Nicht-Existente, Ungeschehene.
Doch wer erzählt schon von seinem Ungedachten?
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Ein Hauptaspekt des Lebens
ist unsere völlige Hilflosigkeit,
unsere Unsicherheit und Verletzlichkeit,
die wir nicht wahrhaben wollen und glauben,
uns ständig dagegen wappnen zu müssen.
Wir sind schutzlos!
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Ein weiterer Hauptaspekt des Lebens
ist unsere Unvollkommenheit und
unser unablässiges Streben
nach dessen Gegenteil.
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Ein weiterer ist die Ungewissheit,
die Unwägbarkeit und unser banges Suchen
nach Sinn, Schutz und geistiger Ruhe.
~~~~~~~
Gedanken beschäftigen uns unablässig
in einem inneren Monolog.
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Sie sorgen dafür, dass wir nicht zur Ruhe kommen
und übersehen, dass nackt und hilflos zu sein,
unvollkommen und ungewappnet
unser seeliger (von Seele) Urzustand ist.
~ . ~
Ungewissheit ist das Potential zu Wandel,
zur Erweiterung und allgemeiner Evolution.
~~~~~~~
Ein anderer Hauptaspekt des Lebens
ist die vermeintlich allgegenwärtige
Benachteiligung, die Willkür, Ungleichheit,
die Ungerechtigkeit und unser ewiger
ermüdender Kampf das zu ändern.
~~~~~~~
Das raubt uns die meiste Zeit und Energie,
es verhindert jede Zufriedenheit,
und lässt unsere Liebe erkalten.
/* php echo "Test" */;?>Jeder Aspekt eines Gedankens wirft seinen Schatten:
Schatten des "Für" und "Wider"
seiner fraktalen Wahrheit.
/* php echo "Test" */;?>Mit den Gedanken und Ideen,
die wir zu uns nehmen leben wir,
erfahren wir, lachen und leiden wir.
~
Wir selbst sind ein Gebäude aus Gedanken,
− welche sich nach innen −
in die relative Welt verdichtet haben.
~
(Aus: > Das Buch für Dein Leben<)
www.TheBookOfLife.de
/* php echo "Test" */;?>Gedanken sind die Vorstufen im Arbeitsprozess des Lebens:
.
In unseren Körpern sind alle Gedanken und Erfahrungen sämtlicher Vorfahren gespiegelt und gespeichert: epigenetisch, infogenetisch, morphogenetisch. Alles Wissen und alle Herausforderungen unserer gesamten Vorfahren haben sich in uns angesammelt und sie könnten vollumfänglich abgerufen werden. Sie formen unser kollektives menschliches Bewusstsein. Letztlich gibt es keine gedankliche Individualität, nur unbegriffene, bisher nicht für Menschen resonante Gedanken, die jemand erstmalig persönlich gefunden und begriffen zu haben glaubt. Doch sie existierten schon immer und werden irgendwann zur kollektiven Information.
/* php echo "Test" */;?>Welches Gefühl und welchen Gedanken
man am meisten vermisst hat, weiß man erst,
wenn man sie gefunden und verbunden hat.
~~~
Beide glätten alle Erkenntnis zu einer perfekten
und überwältigenden Harmonie.
/* php echo "Test" */;?>Einsamkeit bringt Frieden für den Geist.
Wenn es uns dabei gelingt die Kontrolle
über unsere Gedanken zu erlangen.
Und Frieden vor Gedanken zu erwirken.
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Gedanken entstehen in unserem Inneren.
Wer nimmt sie bewusst wahr?
Der Teil unserer Seele für die sie bestimmt sind
durch die mentale Anstrengung unseres Geistes,
falls er sie wahrnehmen und deuten kann.
~~~
Was nehmen die Denkenden bewusst wahr?
Den Teil den sie emotional begriffen und geprägt haben.
~~~
Wie nimmt der Geist Denkender Gedanken wahr?
Durch Resonanz und Verkettung, sowie
durch den Abgleich mit Erinnerung.
~~~
Welche Form und Ausdruck erhalten unsere Gedanken?
Worte, Begriffe, Symbole, Farben, Töne, Muster usw.
Sie werden alle mit unseren persönlichen oder kollektiven
Gefühlen geprägt und durch Emotionen verkettet!
~~~
Aus Buch 2 –
> Die Natur der Gedanken <
tredition verlag – hamburg
/* php echo "Test" */;?>Wenn wir unsere Gedanken zu kontrollieren vermögen
kommt endlich Ruhe in unseren unruhigen,
rastlosen und zweifelnden Geist.
Nur dann erreichen wir unseren Frieden.
~~~
Im tiefen Frieden erreichen wir wirkliche „Einsamkeit“.
"Ein-sam" heißt in der inneren Einheit zu sein.
~~~
Denn auf diese Weise erkennen wir auch
unsere vielschichtige Verbundenheit mit der Welt.
Und auf diesem Weg finden wir in unser >Wahres Selbst<.
/* php echo "Test" */;?>Bewusstsein zu konzentrieren bedeutet Gedanken zu erfassen.
Das Gegenteil von Meditation. Ein grübelnder Geist kann nicht
meditieren. Gedanken ziehen lassen und nicht verketten oder
emotional bewerten ist der einzige Weg in die meditative Stille.
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