No. 0952

2016-05-26 - 00:20
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Nichts hat mehr Potential und birgt mehr Kraft als das Ungesehene,

Ungehörte, das Ungeborene, Nicht-Existente, Ungeschehene.

Doch wer erzählt schon von seinem Ungedachten?


No. 0984

2016-05-25 - 18:50
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Ein Hauptaspekt des Lebens

ist unsere völlige Hilflosigkeit,

unsere Unsicherheit und Verletzlichkeit,

die wir nicht wahrhaben wollen und glauben,

uns ständig dagegen wappnen zu müssen.

Wir sind schutzlos!

~~~~~~~

Ein weiterer Hauptaspekt des Lebens

ist unsere Unvollkommenheit und

unser unablässiges Streben

nach dessen Gegenteil.

~~~~~~~

Ein weiterer ist die Ungewissheit,

die Unwägbarkeit und unser banges Suchen

nach Sinn, Schutz und geistiger Ruhe.

~~~~~~~

Gedanken beschäftigen uns unablässig

in einem inneren Monolog.

~~~~~~~

Sie sorgen dafür, dass wir nicht zur Ruhe kommen

und übersehen, dass nackt und hilflos zu sein,

unvollkommen und ungewappnet

unser seeliger (von Seele) Urzustand ist.

~    .    ~

Ungewissheit ist das Potential zu Wandel,

zur Erweiterung und allgemeiner Evolution.

~~~~~~~

Ein anderer Hauptaspekt des Lebens

ist die vermeintlich allgegenwärtige

Benachteiligung, die Willkür, Ungleichheit,

die Ungerechtigkeit und unser ewiger

ermüdender Kampf das zu ändern.

~~~~~~~

Das raubt uns die meiste Zeit und Energie,

es  verhindert  jede  Zufriedenheit,

und lässt unsere Liebe erkalten.


No. 1003

2016-05-25 - 15:30
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Mit den Gedanken und Ideen,

die wir zu uns nehmen leben wir,

erfahren wir, lachen und leiden wir.

~

Wir selbst sind ein Gebäude aus Gedanken,

− welche sich nach innen −

in die relative Welt verdichtet haben.

~

(Aus: > Das Buch für Dein Leben<)

www.TheBookOfLife.de


No. 1004

2016-05-25 - 15:20
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Gedanken sind die Vorstufen im Arbeitsprozess des Lebens:

.

In unseren Körpern sind alle Gedanken und Erfahrungen  sämtlicher Vorfahren gespiegelt und gespeichert: epigenetisch, infogenetisch, morphogenetisch. Alles Wissen und alle Herausforderungen unserer gesamten Vorfahren haben sich in uns angesammelt und sie könnten vollumfänglich abgerufen werden. Sie formen unser kollektives menschliches Bewusstsein. Letztlich gibt es keine gedankliche Individualität, nur unbegriffene, bisher nicht für Menschen resonante Gedanken, die jemand erstmalig persönlich gefunden und begriffen zu haben glaubt. Doch sie existierten schon immer und werden irgendwann zur kollektiven Information.


No. 1007

2016-05-25 - 14:50
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Welches Gefühl und welchen Gedanken

man am meisten vermisst hat, weiß man erst,

wenn man sie gefunden und verbunden hat.

~~~

Beide glätten alle Erkenntnis zu einer perfekten

und überwältigenden Harmonie.


No. 1033

2016-05-25 - 10:30
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Einsamkeit bringt Frieden für den Geist.

Wenn es uns dabei gelingt die Kontrolle

über unsere Gedanken zu erlangen.

Und Frieden vor Gedanken zu erwirken.


No. 1045

2016-05-25 - 08:40
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Gedanken entstehen in unserem Inneren.

Wer nimmt sie bewusst wahr?

Der Teil unserer Seele für die sie bestimmt sind

durch die mentale Anstrengung unseres Geistes,

falls er sie wahrnehmen und deuten kann.

~~~

Was nehmen die Denkenden bewusst wahr?

Den Teil den sie emotional begriffen und geprägt haben.

~~~

Wie nimmt der Geist Denkender Gedanken wahr?

Durch Resonanz und Verkettung, sowie

durch den Abgleich mit Erinnerung.

~~~

Welche Form und Ausdruck erhalten unsere Gedanken?

Worte, Begriffe, Symbole, Farben, Töne, Muster usw.

Sie werden alle mit unseren persönlichen oder kollektiven

 Gefühlen geprägt und durch Emotionen verkettet!

~~~

Aus Buch 2 –

> Die Natur der Gedanken <

tredition  verlag  –  hamburg


No. 1046

2016-05-25 - 08:30
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Wenn wir unsere Gedanken zu kontrollieren vermögen

kommt endlich Ruhe in unseren unruhigen,

rastlosen und zweifelnden Geist.

Nur dann erreichen wir unseren Frieden.

~~~

Im tiefen Frieden erreichen wir wirkliche „Einsamkeit“.

"Ein-sam" heißt in der inneren Einheit zu sein.

~~~

Denn auf diese Weise erkennen wir auch

unsere vielschichtige Verbundenheit mit der Welt.

Und auf diesem Weg finden wir in unser >Wahres Selbst<.


No. 1047

2016-05-25 - 08:20
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Bewusstsein zu konzentrieren bedeutet Gedanken zu erfassen.

Das Gegenteil von Meditation. Ein grübelnder Geist kann nicht

meditieren.  Gedanken ziehen lassen und nicht verketten oder

emotional bewerten ist der einzige Weg in die meditative Stille.