Unser Leben hat uns ausgesucht.
Um zu erleben. Und um zu überleben.
Alles Leben wartet auf seine Erfüllung.
Unser Leben hat uns ausgesucht.
Um zu erleben. Und um zu überleben.
Alles Leben wartet auf seine Erfüllung.
Der Tod zeigt uns das Wertvollste,
was wir im Leben erlangen konnten:
~
Das ist ein Lächeln all derer,
die sich an uns erinnern!
Wandlungen:
Sehnsucht zu Hoffnung. Traum zu Erinnerung.
Illusion zu Melancholie. Schwermut zu Tod.
Aus der Traum. Aus das Leben.
~~~
Und erneut:
Mit dem Tod zur Sehnsucht.
Sehnsucht zu Hoffnung.
Hoffnung zu leben.
Das Leben begann im Ton.
Im doppelten Sinne!
Mir ist die Angst
vor dem Tod verloren gegangen,
seit ich die Antwort auf die Frage fand:
Ob ich überhaupt objektiv geboren wurde!
~~~~~
Man kann genauso gut das Leben als einen
subjektiv geronnenen Traum relativieren . . .
~~~~~
Wie kommt man in ein Dasein?
Man schläft ein und träumt Gedanken.
Dann wacht man auf und ist „in der Welt“
Im Tod wird bereut, was im Leben verpasst wurde:
~ ~ ♦ ~ ~
Frieden schließen, zu lachen, albern sein, sich selbst sein,
alle knebelnden Routinen und drückenden Pflichten ablegen
= = ◊ = =
Freude, Freunde und kindliche Unbeschwertheit pflegen.
Verzeihen können, vergeben und nachsichtig sein.
Das ganze Leben ist brüchig,
von Anfang an – es bleibt bruchstückhaft,
und endet mit dem finalen Sollbruch.
Dem Tod.
Wir Menschen sind wie eine Lotusblume:
Jedes Blatt bedeutet ein Leben.
Und sie ordnen sich um unser Zentrum der Reife an.
Bis wir uns der Vollkommenheit genähert haben.
Geordnete, geistige und von Gefühlen geprägte Strukturen:
Das ist Musik. Das ist auch Mathematik!
Und irgendwann ist es Leben.
Wir sterben jede Nacht,
weil wir einfach das Leben vergessen.
~
Wir schlafen jede Nacht,
weil das uns am Leben hält.
~
Wer holt uns zurück?
Das Leben, denn Bewegung ist Leben.
~
Stillstand der Tod.
Er ist die Bewegung des Jenseits.