Du trittst in Deinem Leben
nicht aus Deinem Körper aus.
Du verlässt Dich nie.
Du bewegst Dich nicht.
Dein Körper wird bewegt.
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Du trittst in Deinem Leben
nicht aus Deinem Körper aus.
Du verlässt Dich nie.
Du bewegst Dich nicht.
Dein Körper wird bewegt.
/* php echo "Test" */;?>So wie sich unsere Träume
auflösen, vergehen und verwehen,
so lösen sich auch unsere Leben auf.
~ ~ ~
Auch im Traum gibt es Erinnerung
an Bekanntes und Vertrautes.
~ ~ ~ ~ ~
Wesen, die wir wiedererkennen, Orte und
Gegenstände, Verhaltensmuster und Beziehungen.
~ ~ ~
Und doch scheinen sie sich von Traum zu Traum
leicht verändert zu haben, sind subtile Differenzen
und feine Nuancen zu erkennen.
/* php echo "Test" */;?>Nachdem wir unser Leben vollendet haben,
wird unser vergangenes Dasein gleich
schemenhaft für die Zurückgebliebenen
sein, wie ein vergangener Traum.
~ ~ ~
Erinnerungen ändern sich,
gewichten sich um, verschieben sich.
Auch unsere eigenen Erinnerungen
– ganz allmählich mit den Jahren.
/* php echo "Test" */;?>Das eigene Leben zu erhalten
ist eine unabdingbare Not-wendigkeit.
~~~
Dazu bedarf es der Macht über uns selbst,
falls wir keine Kinder mehr sind.
Das Leben der Familie zu erhalten
ist eine Unabwendbarkeit und Pflicht.
~~~
Daraus entsteht das Gebot der Macht
über die gemeinsamen Ressourcen der Familie.
Ein weiterer Machtanspruch kann nur
der über andere Menschen bedeuten.
~~~~~
In der ersten Lebensphase suchen wir Macht
über uns selbst zu erreichen, indem wir
wachsen und erwachsen werden.
Diese Macht dient der Eigenliebe.
~~~~~
Ab der zweiten Lebensphase suchen wir mehr Macht
zur Sicherung von Beziehung und Nachwuchs.
Macht dient der Liebe auf Gegenseitigkeit.
~~~~~
Aber ab hier wird ein Verlangen
nach noch mehr Macht zum Selbstläufer:
Sie dient allein der Überhöhung des eigenen Egos.
Anstatt der grenzen- und bedingungslosen Liebe
für die dritte und letzte Phase des Lebens.
/* php echo "Test" */;?>Unser Leben entsteht mit Liebe,
braucht Führung durch den Gedanken,
Richtung durch den Willen und
Bestätigung durch das Gefühl.
/* php echo "Test" */;?>Unser Leben ist die Erfüllung von Teilen
eines bestimmten Traumes aus dem Jenseits.
/* php echo "Test" */;?>
Träume und Illusionen stehen der wahren Wirklichkeit
viel näher als unser Leben hier im materiellen Dasein.
Unser jetziges Leben ist nur ein geronnener Traum.
~ ~ ~ ~ ~
(Zitat: Aphorismus 1378 aus: Das Buch für Dein Leben)
/* php echo "Test" */;?>Sehnsucht wird Hoffnung ◊ Traum zu Erinnerung
Illusion zu Melancholie ◊ Schwermut zu Tod
Aus der Traum! ◊ Aus das Leben
Und erneut:
Mit dem Tod zur Sehnsucht ◊ Sehnsucht wird Hoffnung
Hoffnung auf Leben
/* php echo "Test" */;?>Das Leben selbst ist die Antwort
auf alle brennenden Fragen!
/* php echo "Test" */;?>ÜBER DIE ANGST
~
Eine der wichtigsten Aufgaben im Leben ist die Perspektive
möglichst vieler Wesen einzunehmen, um damit ihre Rolle,
ihre Bedürfnisse, ihren Beitrag zu würdigen.
~~~~~
Mit dieser Fähigkeit gelingt die Verschmelzung
und Entgrenzung sowie die Erinnerung
an das erweiterte Höhere Selbst,
das wir bereits sind, aber vergessen haben.
~~~~~
Alle Wege müssen gegangen werden,
was immer geahnt oder befürchtet wird.
~~~~~
Angst führt zu einem Mangel an Erfahrungen.
Daraus resultiert Unwissenheit.
Unwissenheit ist der Grund warum sich
erwachsene Menschen nicht erziehen lassen.
~~~~~
Weil sie Angst bekommen, wenn sie sehen und erfahren,
dass nichts und niemand sich ändern will und wird.
Denn so wird jede Veränderung gewaltsam sein . . . usw.
~~~~~
Angst muss gefühlt werden und absorbiert,
auch wenn sie noch so stark und störend ist!
Alles was Angst ausstrahlt und vermittelt
– in unserem Inneren wie im Äußeren –
muss wahrgenommen, angenommen,
ausgehalten, aber keinesfalls verdrängt werden.
In kleinen verträglichen Schritten. Immer wieder!
~~~~~
Angst ist die gleiche Urkraft, die gleiche Energie wie die Liebe!
Nur mit dem umgekehrten Vorzeichen, Ladung und Polung:
Abstoßung statt Anziehung. Trennung statt Verschmelzung.
~~~~~
Angst ist die Eigenliebe zum Selbsterhalt.
Hass hat darüber hinaus
auch noch eine zerstörerische Komponente.
~~~~~
Stärkste Angst kann mit ‚einem Schlag‘ zu
einer absoluten Klarsicht führen, zu einer glasklaren
Wahrnehmung aller Details des Äußeren wie des Inneren
und die verborgenen Zusammenhänge ihrer Teile.
~~~~~
Angst zeigt:
Wie die Teile (gesellschaftlich, körperlich, physikalisch usw.)
sich abschnüren, abgrenzen, abstoßen
– aber dadurch auch bedingen.
Liebe zeigt:
Wie die Teile zusammengehören, sich organisieren,
austauschen, vertreten und Emergenzen bilden
– aber dadurch auch befreien.
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