Weder Nächstenliebe noch Mitgefühl
vertragen jegliche Art von Gewalt
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Deshalb kann weltliche Macht
sich die beiden nicht leisten
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Weder Nächstenliebe noch Mitgefühl
vertragen jegliche Art von Gewalt
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Deshalb kann weltliche Macht
sich die beiden nicht leisten
/* php echo "Test" */;?>Toleranz ohne Macht
zeigt die verdeckte Kapitulation
~
Denn zur Toleranz gehört auch
die Wahl: Nein! zu sagen
/* php echo "Test" */;?>Die berühmten Worte fanden sich wieder
im Papierkorb der Zensur
~
Sie waren der Macht zuwider
Ja, wo sind sie heute nur?
~
(Sie halten sich im Geheimen bereit
bis zum Abklingen ihrer Gefährlichkeit)
/* php echo "Test" */;?>Der Weg der Gewalt:
Geld stehlen – Macht kaufen,
medial Ruhm und Achtung erzwingen
/* php echo "Test" */;?>Macht argwöhnt dem nicht autorisierten Ruhm
/* php echo "Test" */;?>Das Entkoppeln des Staates
von den Interessen und Not-wendigkeiten
seiner Bürger ist die Erbsünde etablierter Macht
/* php echo "Test" */;?>Moderne Staatskunst kreiert die Probleme,
für deren Lösung sie Jahrzehnte an der Macht bleiben muss
/* php echo "Test" */;?>Macht
sorgt stets für ein kurzes Gedächtnis
Sie möchte nicht, dass Ihr dazulernt
Sie sorgt für Eure Unbelehrbarkeit,
und lässt Euch Fehler machen,
die Ihr nicht bemerken sollt
~
(Aus: Das Buch für Dein Leben – Aphorismus 109)
/* php echo "Test" */;?>Auch Gewalt kann feige werden:
Vor der noch größeren Gewalt
Und selbst eine große Macht:
Vor der Übermacht!
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Aus: Neues von der Feigheit
/* php echo "Test" */;?>O B A C H T !
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Jede Macht, die unbewacht,
frei machen kann – was sie macht,
strebt unbeirrt zur Generalvollmacht
• ♦ •
Macht betört – bevor sie zerstört
Sie verlockt – bevor sie schockt
Verspricht – bevor sie dich bricht!
♦
Aus der Gedichte - Werkstatt
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