Worte sind gedankliche Wirkungen,
die wir hinaus ins Leben entlassen.
Sie verlieren allmählich ihre Macht und ihren Zauber.
Doch wenn man sie aufschreibt, behalten sie ihre Kraft.
Und gewinnen sogar neue hinzu.
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Worte sind gedankliche Wirkungen,
die wir hinaus ins Leben entlassen.
Sie verlieren allmählich ihre Macht und ihren Zauber.
Doch wenn man sie aufschreibt, behalten sie ihre Kraft.
Und gewinnen sogar neue hinzu.
/* php echo "Test" */;?>Der spirituelle Weg führt an Kreuzungen,
an denen jeder Mensch entscheidet,
ob er der Macht der Liebe folgt oder
der Macht der Angst und Kontrolle.
/* php echo "Test" */;?>7 Stadien des falschen Stolzes:
~
Sie bewirken Verluste, durch das Verkennen
des Umbruchs von Wissen und dem Wandel:
.
Sie entfachen eine Wut über jede Veränderung
.
Befürchtungen von Bedrohung der eigenen Macht
.
Alsdann ein vehementes Leugnen der wahren Lage
.
Sowie zu spätes Gegensteuern zum Unvermeidlichen
.
Schließlich die verzehrende Akzeptanz der Ohnmacht
.
Und schlussendlich eine Fügung ins Unvermeidliche.
/* php echo "Test" */;?>Lieblose Macht versteinert, erkaltet und verliert die Wärme
des Wohlwollens, der Unbefangenheit und des Zutrauens.
Und das Gleiche gilt für den Ruhm.
/* php echo "Test" */;?>Gier macht blind,
Lügen machen stumm, Ehrgeiz macht taub.
Macht gefühllos, Feindschaft macht sprachlos.
Krieg bleibt sinnlos.
/* php echo "Test" */;?>Geldmacht vertreibt das Göttliche, weil Geld sich zunehmend als
die alleinige Macht versteht. Wo Geld ohne Liebe fließt, verblasst
der Hauch der Göttlichkeit, der jeder Macht inne wohnen soll.
/* php echo "Test" */;?>Wenn wir sagen:
„Gott hilf uns“ - was stellen wir uns vor?
~
Was, wenn uns geholfen wird,
aber nicht von einer Macht oder
einer Person, keiner „höheren“ Instanz,
sondern von einer . . . Pflanze?
Wie beispielsweise dem „Amaranth“
~~~~~
Wenn wir Göttlichkeit ausschließlich als Person,
oder gar als menschliches Wesen, als personifizierte
Instanz begreifen, werden göttliche Äußerungen und
Mitteilungen als unklar und zwiespältig erfahren.
~~~~~
Weil es menschliche Projektionen sind,
die zu Unklarheiten und Zwiespältigkeit führen.
~~~~~
Göttliches Mitteilen findet durch alle
Wirkungen und Kräfte der gesamten Natur statt.
/* php echo "Test" */;?>Zensur ist der Erbfeind der Kreativität,
weil Kreativität ein potentieller Feind der Macht ist.
/* php echo "Test" */;?>Schönheit kann zu einer Machtfrage werden.
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Aber damit wird sie kalt, künstlich, hohl, verzerrt,
weil ihre harmonische, innere Wahrheit schwindet,
da sie einseitig und ich-bezogen wird.
~~~~~
Und dadurch schwindet auch die Sinnlichkeit,
die der Schönheit innewohnen muss, da sie
vitale Reize auf unsere Sinne bewirkt.
~~~~~
Macht betreibt ein Geschäft mit der
menschlichen Sehnsucht nach Schönheit.
Durch Aufwertung, Umwertung oder Abwertung.
~~~~~
Ein allgemeiner Schönheitswahn kommt nur
durch Medien zustande, durch Konditionierung,
Werbung, Publicity oder Propaganda und mündet
in einen Verlust von Charakter, Originalität und
Spiritualität. Und wird so zu etwas Plakativem!
~~~~~
Denn dadurch ist aus Schönheit ein Produkt
geworden, bei dem Wahrheit machtvoll
und einseitig gesteuert wird.
/* php echo "Test" */;?>Wer Schönheit, Macht und Reichtum besitzt,
sollte höchstens die Schönheit davon zeigen.
Wer zwei davon zeigt, setzt sich Gefahren aus.
Wer alle drei zeigt – erzürnt die Götter!
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