Die Natur der Wahrheit ist der Wandel.
Zweifel, Bedenken und Befürchtungen
ist der Ausdruck der Angst vor dem Wandel.
Und damit vor der Erkenntnis von Wahrheit.
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Die Natur der Wahrheit ist der Wandel.
Zweifel, Bedenken und Befürchtungen
ist der Ausdruck der Angst vor dem Wandel.
Und damit vor der Erkenntnis von Wahrheit.
/* php echo "Test" */;?>Stetig zu zweifeln heißt die Kontrolle
über die Gedanken zu verlieren.
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Wenn der Zweifel durch das Wissen
über die stetige Wandlung ersetzt wird,
dann führt die Suche zur den vielen
überraschenden Teilen der Wahrheit.
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Wandlung: Sie bewirkt die Veränderungen,
Ablösungen, Umbrüche und die Transformation.
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Damit ändern sich die Ziele und Prioritäten:
Vorsicht wird zum Führer, Zweifel zum Pfadfinder
der unbegangenen Wege und Mut zum Schrittmacher.
/* php echo "Test" */;?>Häuft sich das Wissen, wachsen die Zweifel.
Weil Wissen aus den Bruchstücken
der Wahrheit besteht.
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Je größer deren Zahl,
desto schwerer passen sie zusammen.
~~~
Deswegen sind Allwissende so verzweifelt:
Sie sind rastlos beschäftigt.
~~~
Sie wissen Alles.
Verstehen Vieles. Sehen manch Künftiges.
Aber nichts Endgültiges.
/* php echo "Test" */;?>EIN RÄTSEL?
~
Die Wahrheit stirbt in der Wirklichkeit
Und die Hoffnung „erst lange danach“
~ • ~
Denn Hoffnung ist die Sehnsucht der Wahrheit
um in ihre (befristete) Wirklichkeit zu treten
~ • ~
Wahrheit existiert weiter: In der Realität
Als Potential und Wahrscheinlichkeit
~
Und am Ende
verlässt die Hoffnung die Hoffnungsträger
und sucht sich dann einfach jemand anderen
/* php echo "Test" */;?>Der Zufall ist eine blinde Wahrheit.
Blind für uns.
Er macht u n s aber sehend für
die Empfängnis weiterer Zufälle.
/* php echo "Test" */;?>Das Leben gibt keine Versprechen
– nur lebendige Hoffnung.
Das ist der Lebenswert.
~
Das Leben bietet keine Garantien
– nur eine Fülle von Wahrscheinlichkeiten.
Das ist der Wert der Freiheit.
~
Das Leben hält keine Versicherung bereit
– nur stetigen Wandel.
Das ist der Wert der Wahrheit.
/* php echo "Test" */;?>Wahrheit braucht viel Gefühl
und erstaunlich wenig Worte
Höchste Wahrheit ist Stille
/* php echo "Test" */;?>Wenn wir von der Wahrheit etwas annehmen,
dann findet eine Wahr–nehmung statt.
~~~
Aber von der ganzen Wahrheit fehlt dann dieser Teil,
weil es nur ein Teilaspekt, eine Freistellung ist.
~~~
Den großen Rest wissen und erkennen wir nicht,
weil wir ihn (noch) nicht begreifen können.
/* php echo "Test" */;?>Wissen verlockt zur Wiederholung des Gestrigen.
Erfahrung entschleiert der Sinn im Jetzigen.
Glaube* wirkt als Impuls für Künftiges.
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Und doch bleibt als letzte Wahrheit nur
die Liebe und Hoffnung im ewigen Jetzt.
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(*Glaube nicht nur im religiösen Sinn, sondern als das fixierte
und konzentrierte Bewusstsein für einen willentlichen Akt)
/* php echo "Test" */;?>Die sinnlose Suche nach einem anderen Selbst
verbirgt die einfache Wahrheit,
wer wir wirklich sind.
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Durch Er"innern" entdeckt der Mensch eine
stetig größer werdende Ansicht seiner selbst.
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Bis er sich ganz zu sehen vermag
– als Schöpfung – Leben – Menschheit –
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Welch ein Wandel, wenn Grenzen fließen,
und sich die schwebende Nebel über
dem Selbstverständnis auflösen.
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