Frieden suchen – Schmerz vermeiden:
Das heißt alle Gedanken, Absichten
und Wünsche weiter ziehen lassen!
~
Und vorher prüfen, was wir an Gedanken
zu uns nehmen und groß ziehen wollen.
Frieden suchen – Schmerz vermeiden:
Das heißt alle Gedanken, Absichten
und Wünsche weiter ziehen lassen!
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Und vorher prüfen, was wir an Gedanken
zu uns nehmen und groß ziehen wollen.
Seeliges* Ruhen
in völliger Bewusstheit,
vollkommen still und gefasst:
Das ist der willenlose Zustand
des reinen bewussten Seins.
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Niemand – wahrhaft erleuchtet –
hat irgendwelche Pläne, Wünsche,
Absichten oder Begehrlichkeiten.
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Aber gewaltige Wirkungen.
Seelig ruht das Göttliche in sich selbst.
(*seelig in historischer Schreibweise)
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Das Rollenspiel ist unser Spiel des Lebens:
W i r haben Wünsche, Absichten und Pläne.
Und wir erweitern kollektiv den göttlichen Plan,
füllen ihn mit Leben und unseren Erfahrungen.
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Das Drehbuch des Spiels ist längst geschrieben.
Wir agieren es aus bis zur Vollkommenheit.
Eigenliebe:
Glück durch Kampf um eigene Wünsche
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Gegenseitige Liebe:
Glück mit Erfüllung – aber ohne Ruhe
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Bedingungslose Liebe:
Nachfließendes, stilles, friedliches Glück
Der Kreislauf der Wünsche:
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Motive sorgen für Bewegung
Sorgen bewegen Bindungen
Die Bewegung bindet Wille
Bindung will Hoffnung
Wille erhofft die Absicht
Hoffnung beabsichtigt Motivation
Absicht motiviert zur Tat
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Der Kreislauf ist vollbracht:
Motive sorgen in der Tat für Bewegung . . .
Zufriedenheit bekundet die Stille
der seelischen Balance.
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Wünsche sind hingegen die Impulse
zur Bewegung und Lebendigkeit.
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Erfüllung bewirkt das Wachstum an Seele.
Aber den Tod aller Wünsche.
Träume sind kostenlos – verursachen aber Wünsche!
Verstärken die Gelüste. Und verteuern die Werte.
Befreite Seelen haben keine Wünsche,
Erwartungen oder Forderungen.
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Denn sie sind erfüllt.
Und fließen über aus dem inneren Quell.
Wohin ihre Liebe fließt kümmert sie nicht.
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Ihre Wirkungen sind verblüffend
und das „Wie“ bleibt ihr Geheimnis.
Das „Warum“ verkörpern sie selbst.
Bei Mitmenschen Ausflüchte und
Lügen zu entdecken: Das ist nicht schwer!
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Die Frage ist nur, ob das nicht unsere
eigenen Projektionen auf andere sind
die unsere Erwartungen und Wünsche
nicht erfüllen können
Oder wollen!
Die kostbaren Momente umgeben uns unentwegt.
Was verhüllt sie? Das was uns beschäftigt:
Unsere Gedanken, Wünsche und der Ärger der Welt.
Wünsche sind Fesseln
und Leidenschaften die Ketten
unserer selbst gewählten Unfreiheit.