Die Mutigen wagen es zu den Sternen.
Die Zweifler vertrauen allenfalls
der Gravitation.
/* php echo "Test" */;?>Die Mutigen wagen es zu den Sternen.
Die Zweifler vertrauen allenfalls
der Gravitation.
/* php echo "Test" */;?>Zweifel sind die Hindernisse,
die wir uns selbst in den Weg stellen.
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Und zwar genau dort, wo wir schon
mehrfach auf die Nase gefallen sind.
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Und so mögen sie durchaus berechtigt sein.
Doch nagende Zweifel erzwingen den Stillstand.
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Die magische Formel aber lautet: "Sowohl als auch"
Nichts ist wahr ohne sein passgenaues Gegenteil.
Also gehe erneut los. Aber auf andere Weise.
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Doch dort bringt Dich nur die Neugierde hin,
das Staunen und die Verblüffung.
Und eine unbefangene Lust am Entdecken.
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Erinnern wir uns an die frühe Kindheit:
Unsere Neugierde hat uns verlockt
die ersten Schritte zu machen!
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Und, obwohl wir prompt auf die Nase fielen,
haben wir nicht aufgegeben.
Unsere Zweifel waren also gerechtfertigt:
Gehen ist gefährlich!
Und unsere Beulen waren begründet!
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Unsere Zweifel galten also nur dem
– „Wie“ und nicht dem „Was“ –
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Es sei denn, unter den Lesern wären Leute,
die das Laufen noch bis heute - nicht riskieren.
Deren Wahl bliebe - beim Gang auf allen Vieren!
/* php echo "Test" */;?>Eine Kunst ist es in unserer persönlichen
inneren Mitte zu bleiben, bei offenen Grenzen.
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Unbefangen wie ein Kind die Neugierde gelten lassen,
staunen, wundern und das zulassen, was uns interessiert.
Ohne erst einmal eine Wertung abzugeben
oder ein voreiliges Urteil zu fällen.
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Überall dort, wo unser freudiges Beobachten
gute und positive Gefühle wecken, entsteht eine Zukunft,
die wir persönlich oder kollektiv in die Wirklichkeit ziehen.
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Denn die Lebensdauer der gemeinsamen Wirklichkeiten,
die mit freudigen Emotionen und guter Laune belegt sind,
überdauern die von bangem Bedenken, Angst
und Schwarzmalerei bei weitem!
/* php echo "Test" */;?>Erinnerungen führen zu Irrtümer!
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Weil heute Informationen zur Verfügung stehen,
die am Anfang von Entwicklungen nicht vorhanden waren.
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Das verleitet zu falschen Deutungen, z.B. dem Unterstellen von
Zweckmäßigkeiten, die sich aber erst viel später ergeben haben.
/* php echo "Test" */;?>Jedes Wesen, das sich in der Welt manifestiert,
erfährt genau das, was es sich vorgenommen hat:
Durch alle persönlichen Entscheidungen die es trifft.
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Auch wenn die Existenz eine kurze Zeit nicht übersteigt,
war sie dennoch kein Irrtum. Die Wege mögen auch lang sein,
der „Freie Wille“ erlaubt jeden Umweg oder Abkürzung!
/* php echo "Test" */;?>Jeder Erfolg ist das Resultat
eines unerschütterlichen Glaubens,
der eine Unternehmung von Anfang an
begleitet und fest an die Hand genommen hat.
~
Glaube ist der Schöpfungsimpuls.
(Glaube = fokussiertes Bewusstsein
mit einem stetigen Impuls des Willens.)
~
Je stärker geglaubt wird und je größer die Zahl
der Teilnehmer ist, desto weniger Zweifel und
Bedenken treten auf, und desto eher wird das
Ergebnis in die relative Wirklichkeit gezogen.
/* php echo "Test" */;?>Vollkommen richtig und perfekt kann kein Wesen, kein Individuum sein Werk – das es selbst ist und verkörpert – zur Vollendung bringen.
Denn das völlig Reine, Wahre, Gute und Schöne, das Vollkommene und Ideale verkörpern sich nicht; sie bleiben ungesehen, ungehört und ungeboren.
Wir sind als Menschheit deren Variationen auf der Welt, deren „Vorkommen“. Erst mit unserem letzten Schritt, mit dem Tod verschmelzen wir wieder.
Das ist das Wesen des Göttlichen, das wir alle kollektiv abbilden. Unsere Leben sind Fragmente, Scheiben, Bilder und Abwandlungen, wie wilde Triebe des Idealen.
Unsere Daseinsformen, unsere Existenzen und Besuche in den Welten sind Manifestationen des Willens aller Teilnehmer an einer göttlichen Wirklichkeit.
Die materielle Ebene ist gleichsam eine sekundäre Erscheinungsform der Sehnsucht des Lebens nach sich selbst aus geronnener Energie (in stehenden Wellen) mittels bevorzugten Wahrscheinlichkeiten und einer jeweils "teilbewussten" Wahl für jede einzelne Existenz.
Erst die gesamten Zeiträume der Verkörperungen und Erscheinungen erlauben eine Sicht auf die klarer werdende Gesamtheit unserer Lebensläufe und die Annäherung an die Vollkommenheit als ein Bestandteil der kosmischen Wesenheit.
/* php echo "Test" */;?>Zweifel können schädlich sein.
Zweifel können den Schaden verhindern.
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Ein Widerspruch.
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Zweifeln kann bedeuten, die Kontrolle
über 'unsere' Gedanken zu verlieren.
~
Wessen Gedanken?
~
Gedanken derjenigen, die uns kontrollieren?
Die Gedanken derer, die für uns denken?
Die uns konditionieren oder erziehen?
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Riskieren wir einen Verlust der Kontrolle
über unsere „eigenen“ Gedanken? Durch
ein Gedankengut mittels Paradigmen, durch
fremde Ängste oder etwa durch elitäre Lügen?
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Die Kunst ist in Bewegung zu bleiben
und dennoch Zweifel als kleine Steuerdüsen
zur Korrektur des Kurses, des zeitlichen Bezuges
und dem gesellschaftlichen Umfeld zuzulassen.
~~~
Weil wir einen freien Willen haben,
dürfen wir uns auch Zweifel leisten.
Insbesondere dann, wenn unser Gefühl
unsere Gedanken ablehnt.
~~~
Oder umgekehrt.
Die harmonische Stimmung muss . . . stimmen!
/* php echo "Test" */;?>Neugierde ist förderlich
– Neugierde birgt Risiken –
~
Auch ein Widerspruch.
~
Was ist Neugierde anderes als eine Sehnsucht, den
Wunsch zu erfahren oder einfach wissen zu wollen?
~
Neugierde kann dazu führen, eine fremde Kontrolle
über unsere persönlichen Gefühle abzustellen.
~
Aber wessen Gefühle?
~
Die Gefühle derjenigen, die uns kontrollieren?
Die unsere Gefühle geprägt haben
und diese manipulieren können?
Oder sind es unsere eigenen Gefühle
die wir neugierig hinterfragen?
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Sind Gefühle nicht ebenso Paradigmen unterworfen?
Mittels fest verankerten Paradigmen, an die wir glauben?
Religiöse Gefühle, patriotische Gefühle, Stolz, Hingabe
aber auch Neid, Gier und die allgegenwärtige Angst?
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Wer legt fest, was und wie gefühlt wird?
Wann fühlen wir uns geehrt und wann gekränkt?
Wann sind wir zufrieden im Wettbewerb?
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Wenn wir anderen den Vorzug lassen
oder wenn wir selbst zugreifen?
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Gefühle sind noch mehr durch die Gesellschaft
bedingt und kollektiv verankert als unsere Gedanken.
Wer unsere Gefühle kontrolliert, kontrolliert uns.
Denn Gefühle verketten die Gedanken, werten
und gewichten sie, geben ihnen ihre Relevanz
/* php echo "Test" */;?>Das ist das Ziel jeder Macht:
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Unverrückbare Standpunkte,
nicht hinterfragbare Grundannahmen,
Gehorsam, keine öffentlichen Bedenken,
aber jede Menge heimlicher Überwachung.
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Weder Zweifel, noch Kritik oder Risiken.
/* php echo "Test" */;?>