No. 2222

2016-06-10 - 10:21
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Wer daran glaubt, Feinde haben zu müssen,

darf dann deren Macht nicht unterschätzen.

~~~

Denn unsere Feinde betrachten uns am schärfsten.

Und kennen uns am besten. Durchschauen uns zuerst.


No. 2684

2016-06-10 - 10:21
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

 7  FOOLISH  QUESTIONS:

~~~

Wie schnell kommt Jetzt?

Wie weit ist Hier?

Wie tief ist Drin?

Wo liegt Übermorgen?

Wann kommt Überall?

Wer ist „Wir“?

Was IST?

Warum?

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No. 2440

2016-06-10 - 10:20
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Lasst Raum zwischen den Dingen,

und Platz zwischen den Handlungen.

~ ~ ~

Lasst Pausen zwischen dem Gesagten,

Ruhe zwischen den Gedanken,

und Stille zwischen den Noten.

~ ~ ~

Damit dort die Illusion blühen kann,

der Traum, die Erinnerung, die Sehnsucht.

~ ~ ~

(Zitat - Aphorismus 1379 aus: Das Buch für Dein Leben)


No. 2223

2016-06-10 - 10:18
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Jede Herrschaft und jede Macht

versuchen sich stets zu verewigen.

~

Jede Armut sucht sich zu verkürzen.

Jede Liebe sucht sich zu verschenken.

~~~~

Unser Glück ist eine schweigsame Göttin.

Ihre Macht liegt in ihrer stummen Gegenwart.

~

(Aus: Alten Aufzeichnungen)


No. 2685

2016-06-10 - 10:18
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Wissen verdichten

die Weisheit vertiefen.

Bewusstsein  erweitern,

und ein Prisma entsteht für:

~~~

Konzentrierte Gedanken,

Ungewöhnliche Perspektiven,

geneigte, empathische Sichtweisen:

Sie  zerlegen  das  Licht  der  Wahrheit

in die farbigen Teile des menschlichen Daseins.

~~~~~

Die Kraft,

die alles durchdringt und in der Schwebe hält,

die das  Bewusstsein  öffnet für die Einstimmung,

für die völlige Entgrenzung und die Verschmelzung:

Dies ist die „Schwache Kraft“ der kosmischen Liebe.


No. 2224

2016-06-10 - 10:15
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Gewalten orchestrieren – das kann die Liebe.

Gewalt organisieren – das versteht die Macht.

 

No. 2686

2016-06-10 - 10:15
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Nichts stirbt im ewigen Jetzt

Nichts erscheint in völliger Fülle

Nichts scheint in  totaler  Helligkeit

Nichts stellt sich vor ohne Vorstellung:

~

Nur der Unterschied,

der Gegensatz, die Freistellung zählt.

Denn das ist die Bedingung um wahrzunehmen.


No. 2225

2016-06-10 - 10:09
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Wahre Macht erläutert nicht,

rechtfertigt sich nicht, erklärt sich nicht.

Bleibt unbeugsam, wachsam,

konsequent und unsichtbar.

~~~~~

Aber sie wandelt sich, tarnt sich, häutet sich.

Sie agiert geräuschlos im Geheimen,

gewinnt im stillen Triumph.

~~~~~

Die Regenerierung  jeder Macht

liegt in ihrem laufenden Triumph.

~~~~~

Was eine Macht klug entscheidet,

 erscheint den Machtlosen alsbald

 – wie deren eigener Entschluss –

Ihr Sieg erscheint als Aller Sieg.

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Hat sie aber verloren –

suchen die Machtlosen folglich

die Schuld bei sich selbst.

~~~~~

Macht setzt das Recht.

So gelten ihr keine Regeln.

~~~~~

Macht setzt die Richter.

So regelt sie das Recht.