Wer daran glaubt, Feinde haben zu müssen,
darf dann deren Macht nicht unterschätzen.
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Denn unsere Feinde betrachten uns am schärfsten.
Und kennen uns am besten. Durchschauen uns zuerst.
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Wer daran glaubt, Feinde haben zu müssen,
darf dann deren Macht nicht unterschätzen.
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Denn unsere Feinde betrachten uns am schärfsten.
Und kennen uns am besten. Durchschauen uns zuerst.
/* php echo "Test" */;?>7 FOOLISH QUESTIONS:
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Wie schnell kommt Jetzt?
Wie weit ist Hier?
Wie tief ist Drin?
Wo liegt Übermorgen?
Wann kommt Überall?
Wer ist „Wir“?
Was IST?
Warum?
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/* php echo "Test" */;?>Lasst Raum zwischen den Dingen,
und Platz zwischen den Handlungen.
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Lasst Pausen zwischen dem Gesagten,
Ruhe zwischen den Gedanken,
und Stille zwischen den Noten.
~ ~ ~
Damit dort die Illusion blühen kann,
der Traum, die Erinnerung, die Sehnsucht.
~ ~ ~
(Zitat - Aphorismus 1379 aus: Das Buch für Dein Leben)
/* php echo "Test" */;?>Jede Herrschaft und jede Macht
versuchen sich stets zu verewigen.
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Jede Armut sucht sich zu verkürzen.
Jede Liebe sucht sich zu verschenken.
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Unser Glück ist eine schweigsame Göttin.
Ihre Macht liegt in ihrer stummen Gegenwart.
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(Aus: Alten Aufzeichnungen)
/* php echo "Test" */;?>Wissen verdichten
die Weisheit vertiefen.
Bewusstsein erweitern,
und ein Prisma entsteht für:
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Konzentrierte Gedanken,
Ungewöhnliche Perspektiven,
geneigte, empathische Sichtweisen:
Sie zerlegen das Licht der Wahrheit
in die farbigen Teile des menschlichen Daseins.
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Die Kraft,
die alles durchdringt und in der Schwebe hält,
die das Bewusstsein öffnet für die Einstimmung,
für die völlige Entgrenzung und die Verschmelzung:
Dies ist die „Schwache Kraft“ der kosmischen Liebe.
/* php echo "Test" */;?>Gewalten orchestrieren – das kann die Liebe.
Gewalt organisieren – das versteht die Macht.
/* php echo "Test" */;?>Ein Blumenstrauß gleicht in seiner Wirkung
einem Ruhekissen voller duftender Träume.
/* php echo "Test" */;?>Nichts stirbt im ewigen Jetzt
Nichts erscheint in völliger Fülle
Nichts scheint in totaler Helligkeit
Nichts stellt sich vor ohne Vorstellung:
~
Nur der Unterschied,
der Gegensatz, die Freistellung zählt.
Denn das ist die Bedingung um wahrzunehmen.
/* php echo "Test" */;?>Lediglich die Liebe offenbart
eine verlässlich wahrhaftige Freiheit.
/* php echo "Test" */;?>Wahre Macht erläutert nicht,
rechtfertigt sich nicht, erklärt sich nicht.
Bleibt unbeugsam, wachsam,
konsequent und unsichtbar.
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Aber sie wandelt sich, tarnt sich, häutet sich.
Sie agiert geräuschlos im Geheimen,
gewinnt im stillen Triumph.
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Die Regenerierung jeder Macht
liegt in ihrem laufenden Triumph.
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Was eine Macht klug entscheidet,
erscheint den Machtlosen alsbald
– wie deren eigener Entschluss –
Ihr Sieg erscheint als Aller Sieg.
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Hat sie aber verloren –
suchen die Machtlosen folglich
die Schuld bei sich selbst.
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Macht setzt das Recht.
So gelten ihr keine Regeln.
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Macht setzt die Richter.
So regelt sie das Recht.
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