Weise Menschen fragen,
Narren wissen es schon . . .
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Weise Menschen fragen,
Narren wissen es schon . . .
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Jeder Ruhm fordert auf Dauer die Selbstaufgabe.
Nicht die Ich-Aufgabe. Denn das Ich bildete ein gewaltiges Ego.
Durch die Trennung des „Besser-Seins“ wird unser Selbst verhüllt.
Die Seele, unser Höheres Selbst wird unzugänglich und vernebelt.
Damit wird für uns Ruhm bestimmend, schonungslos und lästig!
/* php echo "Test" */;?>Zufrieden – dankbar – unauffällig.
So lebt Weisheit gesund in Demut und Glück.
/* php echo "Test" */;?>Ruhm ist ein Selbstzweck, der seinen Sinn solange findet,
wie eine Öffentlichkeit diesen hervor ruft und ihn trägt.
~~~
Zugleich hat jeder Ruhm große Ausschüttungen von
Endorphinen zufolge, die leicht süchtig machen,
und die bei einem Entzug deutliche Spuren
in der Psyche der Berühmten hinterlassen.
/* php echo "Test" */;?>Die Weise verharrt in ihrer Mitte.
Und so ist sie überall daheim.
/* php echo "Test" */;?>Nach längerer Zeit wird Ruhm zu einer Sucht,
die unser Gehirn als Geisel nimmt.
~ ~ ~
Die Vernunft wird ausgeblendet,
der Verstand gehemmt und das
menschliche Mitgefühl unterdrückt.
/* php echo "Test" */;?>Ein Mensch, der nicht will,
dass man an ihm herum zupft,
lebt unauffällig.
~
Wer nicht will,
dass man auf ihm herumtritt,
lässt sich nicht herab.
~
Und wer nicht möchte,
dass man ihn herumzerrt,
der meidet jeden Ruhm.
/* php echo "Test" */;?>Perfektion erscheint als eine Illusion.
Streben wir nach ihr, wird sie zum Ideal.
Haben wir sie erreicht, wird sie zum Zwang.
Ändert sich die Welt, wird Perfektion erneute Illusion.
Deswegen ist der Erhalt des Ruhmes so anstrengend!
/* php echo "Test" */;?>Die Weisen waren in die Welt gekommen,
um wertvolle Schätze zu sammeln.
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Ein Schatz ist das Geheimnis der Bewusstwerdung.
Ein anderer ist das Erkennen, Verstehen und Erschaffen.
Ein weiterer Schatz ist das Vergeben, Lösen und Verzichten.
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Der wertvollste Schatz ist die Hingabe,
die Unsicherheit und das "Wehrlos-Sein".
/* php echo "Test" */;?>Ruhm hält sich für unsterblich.
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Wird klar, dass aller Ruhm auch sterblich ist,
verzweifelt er nicht selten an sich selbst.
Denn ein Rausch kann nicht nüchtern sein.
~~~
Klingt der Ruhm ab,
steigt leise die Angst auf.
~~~
Solange der Ruhm nachlässt,
solange nimmt die Depression zu.
~~~
Ist es mit dem Ruhm vorbei, bleibt oft
eine lähmende Unsicherheit zurück.
Und mit ihr die nagenden Zweifel
unverstanden zu sein.
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