No. 3048

2016-09-30 - 23:50
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Der hilfreichste Wert ist die Demut.

Die königlichste Tugend ist die der Weisheit.

Die schnellste  Hilfe  ist die Ich-Vergessenheit.

Die größte Errungenschaft ist die Nächstenliebe.

Der sicherste Gewinn ist der Dienst am Nächsten.

Die perfekte Selbstlosigkeit ist die der Elternschaft.

Die wichtigste Disziplin ist die Selbstbeherrschung.

Die entscheidende Prämisse ist das Freisein von Ketten.

Das schönste Konzept ist die menschliche Zusammengehörigkeit.

Die höchste Weisheit ist den Dingen der Welt lächelnd auf den Grund zu sehen.


No. 3185

2016-09-30 - 23:40
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Wenn wir alle Teil der Göttlichkeit sind,

dann gibt es auch keinen Gott, der interveniert.

 

Denn jedes Teil interveniert selbst, 

je nach dem Stand seines Bewusstseins,

seiner Energie und Leistungsvermögen

– alleine – frei – und erst dann kollektiv.


No. 3187

2016-09-30 - 23:10
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Wenn wir die Begriffe:

„Ich“  –  „Bin“  und  „Göttliche Natur“

zur Deckung zu bringen finden wir unsere Zentrierung!

Und das erleichtert unsere Last, klärt unsere Gedanken

und erhellt unser Gemüt

Ψ

Denn dort ist unsere wahre Mitte:

Ich  =  das Körperliche

Bin  =  das Geistige

Göttliche = das "Seelige"

Natur  =  Kind der großen Mutter


No. 3189

2016-09-30 - 23:00
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Die Seele bedeutet

das Gesamte, nicht Getrennte,

das Undifferenzierte, das Universalbewusstsein.

Sie ist das Ewige, Stille, ohne Ort/an jedem Ort,

und birgt die un-bedingte, universelle Kraft.


No. 3190

2016-09-30 - 22:50
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Die erste Ebene des Seins entsteht durch die

Verkörperung in einer dualen, relativen Welt.

~~~~~

Auf der zweiten Seinsebene findet während der

Verkörperung die Überwindung der Dualität statt

Und durch das Sammeln von Information, Integration

und Interaktion bildet sich ein stetig erweitertes

Bewusstsein.

~~~~~

Auf der dritte Seinsebene können vollkommen

bewusst und frei die Ursachen, Wirkungen und

Verkörperungen jeder weltlichen Erscheinung

gewählt werden.  (Die Wahl der Avatare)


No. 3191

2016-09-30 - 22:40
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Das Wesen der Göttlichkeit

bleibt für uns Menschen eine

menschliche Projektion mit

menschlichen Ansichten,

Absichten und Eigenschaften.

~ ~ ~

Wir visualisieren einen verkörperten Gott

meist männlichen Geschlechts.

Aber weit gefehlt:

Gott und die Götter sind Teile der Göttlichkeit,

sind Fragmente und Personifizierungen.


No. 3192

2016-09-30 - 22:30
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Gott als Person, als eine Instanz

außerhalb von uns selbst zu sehen

ist nur eine Zementierung der Trennung

von unserem höheren Selbst.

~ ~ ~

Das Göttliche ist sowohl außerhalb von uns

unauslöschlich wirksam — wie auch innerhalb.

Die Verbindung ist das Entscheidende!

Einheit ist Ausdruck der kosmischen Liebe.

Personifizierte Götter sind Vorstellungen von Trennung.


No. 3193

2016-09-30 - 22:20
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Das Göttliche außerhalb von uns selbst

erscheint als eine vielfältige Wirkung.

Wir nehmen sie wahr oder nicht.

Sind uns ihrer bewusst oder nicht.

~~~~~

Verzichten wir auf eine göttliche „Wahr-nehmung“

entsteht eine Trennung vom göttlichen Bewusstsein.

~~~~~

Eine Trennung vom Göttlichen

löst jene unwiderstehliche Sehnsucht nach

einer Verschmelzung mit dem aus,

was wir als göttlich empfinden.

~~~~~

Diese Sehnsucht lässt sich kaum stillen,

weil wir über unzählige Kanäle durchgehend mit

der göttlichen Lebenskraft verbunden bleiben.

Das ist uns aber nicht mehr bewusst!

~~~~~

Erst unser Tod macht uns das wieder

vollumfänglich zugänglich,

wenn jede Individualität verschwunden ist.


No. 3178

2016-09-30 - 22:10
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Göttlichkeit, jene kosmische Kraft

(der Bewusstheit, Liebe und Entfaltung), stellt die

elementare Wirkgröße unseres Universums dar.

~

Und das kann inzwischen

auch naturwissenschaftlich hergeleitet werden.


No. 3194

2016-09-30 - 22:00
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Nehmen wir nun die nächste Frage auf,

bei der wir noch am ehesten an Gott oder an eine

Göttlichkeit denken: Die Frage „nach“ dem Tod

~~~ ◊ ~~~

Folgt dem  Leben  ein Kreislauf

von – Tod – und erneutem Leben?

~~ ◊ ~~

Nicht,  wenn  dies  nicht  visualisiert,

uns bewusst gemacht und verinnerlicht ist

Und entsprechend gelebt und umgesetzt wird

~ ◊ ~

Der  Zyklus  der  Wiedergeburt  kann  enden,

wenn eine Existenz perfekt und optimal verlaufen ist

◊    ◊    ◊

Die Entscheidung trifft das eigene Höhere Selbst,

(die Instanz aller Inkarnationen)  nach jedem Tod