No. 8899 b

2019-05-21 - 18:36
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Erfolgreiche wollen sich weiter gefallen

und machen weiter – bis sie umfallen!

~ ~ ~

Der Tod

holt sie überraschend schnell und leise

zurück von ihrer Lebensreise

Und auf diese eindrucksvolle Weise:

prominent und . . . kein bisschen 'greise'


No. 6671

2018-07-08 - 13:29
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Im Tod hört der Diplomat auf – diplomatisch zu sein.

Irritierend direkt und völlig unmanierlich:

„Schleich Dich wieder weg!  Hau ab!“

Ψ

Der Tod hingegen ist  der  vollkommene Diplomat:

Er versteht es, jeden Menschen zu gewinnen.

(Verbindlich–überzeugend–diskret–formvollendet.)


No. 6574

2018-07-06 - 11:58
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Die Zukunft kann nicht gewusst werden.

So gesehen sind wir alle gleich dumm.

~~~

Und das einzig gesicherte Wissen,

dass der  Tod  wirklich jeden erwischt,

macht uns auch alle gleich erkenntnisreich!


No. 6423

2018-07-02 - 14:25
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Von den Ärmsten waren alle gestorben

aber niemand war seelisch tot.

~

Von den Superreichen waren alle tot

aber keiner wollte sterben.

~

Die einen existierten körperlos,

und die anderen waren bloß

gefangen in ihrem Leib.

Zum weiteren Verbleib . . .


No. 3194

2016-09-30 - 22:00
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Nehmen wir nun die nächste Frage auf,

bei der wir noch am ehesten an Gott oder an eine

Göttlichkeit denken: Die Frage „nach“ dem Tod

~~~ ◊ ~~~

Folgt dem  Leben  ein Kreislauf

von – Tod – und erneutem Leben?

~~ ◊ ~~

Nicht,  wenn  dies  nicht  visualisiert,

uns bewusst gemacht und verinnerlicht ist

Und entsprechend gelebt und umgesetzt wird

~ ◊ ~

Der  Zyklus  der  Wiedergeburt  kann  enden,

wenn eine Existenz perfekt und optimal verlaufen ist

◊    ◊    ◊

Die Entscheidung trifft das eigene Höhere Selbst,

(die Instanz aller Inkarnationen)  nach jedem Tod


No. 2708

2016-06-10 - 09:21
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Im Tod wird bereut, was im Leben verpasst wurde:

~ ~ ~    ~ ~ ~

Frieden schließen, zu lachen, albern sein, sich selbst sein,

alle knebelnden Routinen und drückenden Pflichten ablegen,

Freude, Freunde und kindliche Unbeschwertheit pflegen.


No. 1555

2016-06-09 - 22:00
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Nur der Tod gibt dem Leben

seine 'abschließende' Bedeutung.

~

Schade eigentlich!

Denn seelisch verbittert

und oft geistig vertrocknet,

sowie körperlich übersäuert:

So sterben die meisten Menschen!