No. 2458

2016-06-10 - 22:20
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Tot kann man nur körperlich sein,

den Tod jedoch nicht „begreifen“.

Man kann nach nichts greifen,

was einem entkörpert.

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Auch in der Absoluten Liebe kann man nur sein.

Und wir können sie ebenfalls nicht begreifen.

Das beschäftigt und treibt unseren Geist.

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Seine Vorstellungen und Urteile

wünschen Greif- und Berechenbares.


No. 3259

2016-06-10 - 21:50
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Wenn unserem Geist, auch wenn er als

begrenzter Verstand  beginnt, bewusst wird,

dass er jedwede  Grenzen  ewig ausdehnen kann,

muss er sich nicht mehr anhaften, verketten und einmal

gefundenen Strukturen mit Macht und Gewalt besetzen.

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Er gibt ohne Angst frei, lässt überkommene Konzepte

und alte  Vorstellungen  und starre  Dogmen  los;

jede Gier ist ihm fremd, denn die Unendlichkeit

hat um Unendlichkeiten mehr zu bieten.

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Freiheit ist ein geistiges Phänomen, beruhend

auf einem erweiterten, tieferen Bewusstsein.

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Strukturen mit Angst und Macht

zu besetzen bedeutet Unfreiheit.

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Wenn der Panzer, die Schale, die Burg zu eng wird

muss der Geist schutzlos werden und ein

erweitertes Feld suchen.

Wie ein Krebs ein größeres Zuhause sucht.

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Der Geist, der seine Begrenztheit kennt, sich aber

unendlich ausdehnen kann, wird bei Abwesenheit

jeglicher Angst, Gier und Anhaftung alles was ihm

begegnet als eine Überwindung seiner Grenzen

mit neugieriger Zuneigung begreifen und damit

jegliche Trennung oder Einsamkeit beenden.

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Er muss nicht in geschlossene Systeme eindringen,

da er  weiß,  dass diese sich bei einem bestimmten

Erfahrungs- und Erkenntnisstand von alleine öffnen,

und dass sie ihm geeignete Resonanzen von sich

aus anbieten und auch von sich aus suchen.

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Denn alle Systeme betreiben einen

Energieaustausch, bei dem automatisch auch

ein Informationsaustausch stattfindet.


No. 3297

2016-06-10 - 21:30
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Wer ahnt, empfindet,

wer prognostiziert, denkt.

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Die Ahnung ist eine Wirkung der Seele,

die Überzeugung ein fixierter Akt des Geistes.


No. 3256

2016-06-10 - 21:20
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Man kann einen Geist nicht "glücklich" machen,

aber neugierig, angespannt, erfüllt und erschöpft.

Erfüllung ist des Geistes Triumph.

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Glück hingegen ist ein beschwingtes Orchester

der Gefühle, eine direkte Wirkung der Seele,

eine Harmonie unseres Gemüts.

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Unser Geist kann uns tausendmal vergeblich vorrechnen,

dass wir alles erreicht haben, um glücklich zu sein,

wenn die Gefühle dazu nicht stimmen.


No. 3255

2016-06-10 - 21:10
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Inspiration ist der Glück bringende Vorgang einer

Wahrnehmung aus dem Seelischen und dem Emotionalen.

Unser Geist wird dabei beseelt, befeuert und angeregt,

um auch komplexe Informationen zu begreifen, neu zu

kombinieren, zu verarbeiten und sich bewusst zu machen.

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Inspiration kann von innen aufsteigen,

sie kann von außen auf uns wirken, und sie kann

wechselseitig zwischen den Menschen entstehen

und uns angeregte Gedanken und verblüffende

 „Einfälle“ als Ideen und Konzepte einhauchen.


No. 3254

2016-06-10 - 21:00
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Intuition ist das einfühlsame Ahnen

durch die Wahrnehmung des Inputs der Seele.

Der Geist übersetzt dabei – mit Gedanken.

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Er hat hier, über die Wirkungen der Seele,

einen unmittelbaren Impetus,

eine Kraft zur Bewegung erhalten.

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Bewegung entsteht

durch relative Fragmente von Energien,

die Informationen tragen - also Gedanken

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Das ist der Input für den Geist der Welt, für

unseren kollektiven und unseren persönlichen Geist.

Aber auch für die geistigen Ebenen unserer unzähligen

molekularen und zellulären Teilnehmer in unserem Körper.

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In-tuition stammt aus der Quelle der Erkenntnis,

– ohne die klar bewusste und rationale Ableitung –

und ist ein gewonnener Fluss der Er-inner-ung:

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Aus dem „Masterhologramm“ der Seele erlangt der Geist

eine spirituelle Zuteilung, die zur mentalen Anschauung

transzendenter Inhalte führen kann.

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Intuition besitzt einen oft prophetischen Charakter.

Einen kühnen Entwurf des Künftigen,

das seine Zeit noch sucht.


No. 3252

2016-06-10 - 20:40
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Der Körper ist das Vehikel der Seele und dient

der Sehnsucht der Seele durch Geist

eine Struktur und durch Gefühl

Lebendigkeit zu erfahren.


No. 3250

2016-06-10 - 20:20
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Das Herz findet keinen Trost beim Geist.

Nur Vorstellungen, Strukturen, Fragmente

und eine stete Flut von Gedanken.

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Doch der Geist findet seinen Frieden,

seine Zentrierung und Stille im Herz.


No. 3249

2016-06-10 - 20:10
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Das Tun ist im Täter enthalten

und das Gesehene im Sehenden,

die Mühen in den sich Bemühenden.

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Deren Verbindung ist die Seele,

das wahre Selbst

– und nicht der aktuelle Geist.


No. 3248

2016-06-10 - 20:00
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Der Mensch wird zu seinem geistigen Ursprung zurückkehren,

zu seinem Herz, zu seiner Seele. Dort wo der Geist entspringt.

Nur dann tritt vollkommene Heilung ein!