Krieg bedeutet das Ende aller Gesetze.
Das Ende von Logik und Kultur.
Er bedeutet: Der Tod der Menschlichkeit.
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Krieg bedeutet das Ende aller Gesetze.
Das Ende von Logik und Kultur.
Er bedeutet: Der Tod der Menschlichkeit.
/* php echo "Test" */;?>Wir Menschen leben in der Ungewissheit.
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Aber grundsätzlich irren können wir uns nicht!
Denn wir kommen mit der festen Absicht
zur Welt: Das Leben zu meistern.
Das Leben ist ungewiss, aber gewiss kein Irrtum.
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Dem Tod entrinnen zu wollen, egal ob
durch Reichtum, Ruhm oder Heldentum,
das bleibt wohl der einzige Irrtum, dem
man lebenslänglich unterliegen kann.
/* php echo "Test" */;?>Zweifelsfrei ist Liebe in jeder Schattierung.
Auf jedem Weg, in jedem Akt der Natur,
selbst im Tod holt uns die Liebe „heim“.
Zweifelsohne: Die Liebe und der Tod.
/* php echo "Test" */;?>Hier gibt es keine Zweifel, nur Gewissheit:
Beim Wandel, der Vielfalt und dem Tod.
/* php echo "Test" */;?>Vertrauen ist eine schutzlose Art der Liebe.
Wehrlos und verletzlich – aber bedingungslos.
Vertrauen trägt keine Bedenken, hegt keine Zweifel.
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Völlig ungewappnet und schutzlos zu sein,
und sich dennoch in jede Nische,
in jede Existenz zu trauen:
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Das ist die reinste Form der Liebe.
Nur bei der Geburt und im Tod
erreichen wir diese Stufe.
/* php echo "Test" */;?>Der Tod ist der gerechteste Zu-fall
Von Fall zu Fall bringt er alle "zu Fall"
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Am Ende umgefallen, so ein Gefallen!
Der Sieg im Finale: Ist uns einfach zugefallen
/* php echo "Test" */;?>Erlebe es, sammle es, bring es mit!
Und verschenke alles zum Ende.
Es sind die Früchte Deiner Existenz,
ein Gemälde Deines Daseins.
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Welche Ernte wirst du Deinem Tod mitbringen?
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Das Sein oder Nichtsein ist keine Frage!
Sondern ein sich abwechselnder Zustand des Ewigen.
Es gibt nur diese: Bewusst sein oder nicht bewusst sein.
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Geburt und Tod sind nur die Tore
zu gewollten Wirklichkeiten.
/* php echo "Test" */;?>Jedes Menschenleben endet mit dem Tod. Niemand hat je überlebt.
Nur das Leben. Es sucht seine Träger. Es findet und sucht weiter.
Der Sinn des Lebens offenbart sich auch in dessen Staffellauf.
/* php echo "Test" */;?>Ein Krieg zerstört jeden Teilnehmer. Auch dann, wenn wir nur ganz alleine gegen uns selbst kämpfen. Krieg mit uns selbst, heißt Krieg gegen unser eigenes Bewusstsein, und das bedeutet einen schleichenden Tod. Diesen Krieg gewinnen wir immer, weil wir uns dabei zwar erfolgreich zerstören, aber selbst die ewige Verlierer sind.
Wir sind Sieger - aber keine Gewinner.
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Diese bewusste Täterschaft zu erkennen und zu beenden, das bedeutet "Nicht – Tun".
Im "Nicht – Tun" herrscht Stille, Ruhe, Gnade, Vergebung und Liebe. Und nur darin erfolgt unsere Erkenntnis des wirklichen Seins als Erkennende, im Erkennen und schließlich im Erkannten. Ungeteilte Wesenheit ohne Persönlichkeit, ohne EGO, Erregung und Urteil, ohne Wille, Wünsche und Wege. Es geschieht, was zu geschehen hat. Und schon legen sich alle Tumulte unserer persönlichen Welt!
/* php echo "Test" */;?>Der ungeheuerlichste Aspekt der Liebe ist der Tod.
Er ist wie der Ruf der Mutter nach Hause zu kommen.
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