Hier gibt es keine Zweifel, nur Gewissheit:
Beim Wandel, der Vielfalt und dem Tod.
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Hier gibt es keine Zweifel, nur Gewissheit:
Beim Wandel, der Vielfalt und dem Tod.
/* php echo "Test" */;?>Vertrauen ist eine schutzlose Art der Liebe.
Wehrlos und verletzlich – aber bedingungslos.
Vertrauen trägt keine Bedenken, hegt keine Zweifel.
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Völlig ungewappnet und schutzlos zu sein,
und sich dennoch in jede Nische,
in jede Existenz zu trauen:
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Das ist die reinste Form der Liebe.
Nur bei der Geburt und im Tod
erreichen wir diese Stufe.
/* php echo "Test" */;?>Der Tod ist der gerechteste Zu-fall
Von Fall zu Fall bringt er alle "zu Fall"
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Am Ende umgefallen, so ein Gefallen!
Der Sieg im Finale: Ist uns einfach zugefallen
/* php echo "Test" */;?>Erlebe es, sammle es, bring es mit!
Und verschenke alles zum Ende.
Es sind die Früchte Deiner Existenz,
ein Gemälde Deines Daseins.
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Welche Ernte wirst du Deinem Tod mitbringen?
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Das Sein oder Nichtsein ist keine Frage!
Sondern ein sich abwechselnder Zustand des Ewigen.
Es gibt nur diese: Bewusst sein oder nicht bewusst sein.
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Geburt und Tod sind nur die Tore
zu gewollten Wirklichkeiten.
/* php echo "Test" */;?>Jedes Menschenleben endet mit dem Tod. Niemand hat je überlebt.
Nur das Leben. Es sucht seine Träger. Es findet und sucht weiter.
Der Sinn des Lebens offenbart sich auch in dessen Staffellauf.
/* php echo "Test" */;?>Ein Krieg zerstört jeden Teilnehmer. Auch dann, wenn wir nur ganz alleine gegen uns selbst kämpfen. Krieg mit uns selbst, heißt Krieg gegen unser eigenes Bewusstsein, und das bedeutet einen schleichenden Tod. Diesen Krieg gewinnen wir immer, weil wir uns dabei zwar erfolgreich zerstören, aber selbst die ewige Verlierer sind.
Wir sind Sieger - aber keine Gewinner.
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Diese bewusste Täterschaft zu erkennen und zu beenden, das bedeutet "Nicht – Tun".
Im "Nicht – Tun" herrscht Stille, Ruhe, Gnade, Vergebung und Liebe. Und nur darin erfolgt unsere Erkenntnis des wirklichen Seins als Erkennende, im Erkennen und schließlich im Erkannten. Ungeteilte Wesenheit ohne Persönlichkeit, ohne EGO, Erregung und Urteil, ohne Wille, Wünsche und Wege. Es geschieht, was zu geschehen hat. Und schon legen sich alle Tumulte unserer persönlichen Welt!
/* php echo "Test" */;?>Der ungeheuerlichste Aspekt der Liebe ist der Tod.
Er ist wie der Ruf der Mutter nach Hause zu kommen.
/* php echo "Test" */;?>Wer nie Zeit und Muße hat, dem rast der Tod entgegen.
Er ist blitzhaft da, wie ein zu enges schwarzes Nadelöhr.
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Anstatt ihn seelenruhig und offen zu erwarten,
wie eine sich öffnende und warm leuchtende Pforte.
/* php echo "Test" */;?>Das Göttliche außerhalb von uns selbst
erscheint als eine vielfältige Wirkung.
Wir nehmen sie wahr oder nicht.
Sind uns ihrer bewusst oder nicht.
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Verzichten wir auf eine göttliche „Wahr-nehmung“
entsteht eine Trennung vom göttlichen Bewusstsein.
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Eine Trennung vom Göttlichen
löst jene unwiderstehliche Sehnsucht nach
einer Verschmelzung mit dem aus,
was wir als göttlich empfinden.
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Diese Sehnsucht lässt sich kaum stillen,
weil wir über unzählige Kanäle durchgehend mit
der göttlichen Lebenskraft verbunden bleiben.
Das ist uns aber nicht mehr bewusst!
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Erst unser Tod macht uns das wieder
vollumfänglich zugänglich,
wenn jede Individualität verschwunden ist.
/* php echo "Test" */;?>Nehmen wir nun die nächste Frage auf,
bei der wir noch am ehesten an Gott oder an eine
Göttlichkeit denken: Die Frage „nach“ dem Tod
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Folgt dem Leben ein Kreislauf
von – Tod – und erneutem Leben?
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Nicht, wenn dies nicht visualisiert,
uns bewusst gemacht und verinnerlicht ist
Und entsprechend gelebt und umgesetzt wird
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Der Zyklus der Wiedergeburt kann enden,
wenn eine Existenz perfekt und optimal verlaufen ist
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Die Entscheidung trifft das eigene Höhere Selbst,
(die Instanz aller Inkarnationen) nach jedem Tod
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