Das nächste Paradies liegt auf der
anderen Seite unseres Lebensflusses
in einem blühenden Garten.
~ ~ ~
Nur auf den Tod muss man warten.
Er bringt uns hinüber.
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Das nächste Paradies liegt auf der
anderen Seite unseres Lebensflusses
in einem blühenden Garten.
~ ~ ~
Nur auf den Tod muss man warten.
Er bringt uns hinüber.
/* php echo "Test" */;?>Wir finden viele Schlüssel auf unserer schönen Welt:
Schlüssel zur Zufriedenheit, oder stetig zu mehr Geld.
~
Der eine passt zur Hölle, der andere zum Paradies.
Schlüssel für die Freiheit oder zu unserem Verlies.
~
Jedoch den einen Schlüssel zum Ausgangstor der Welt
den besitzt – auch bei allergrößter Not –
alleine unser aller Tod.
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Aus meinem Gedichtband:
„Mit Gedichten Humor belichten“
tredtion verlag - hamburg
/* php echo "Test" */;?>Das Wesentliche ist das Wesen, das in allem steckt.
Das Eigentliche ist die Eigenheit, die jedem inne wohnt.
Das Liebste ist die Liebe, die in allem lebt und blüht.
~~~
Wohin streben wir? Immer zum Leben!
Wohin strebt das Leben? Immer zur Blüte!
Wohin strebt die Blüte? Immer zum Tod!
~~~
Wohin strebt der Tod? Immer zu uns!
Wohin streben wir?
~~~
Zu wissen und dennoch zu lieben
ist die letzte Stufe der Weisheit:
Frieden!
/* php echo "Test" */;?>Die Erfahrungen unseres Lebens
können leidvoll oder freudvoll sein.
Aber in beiden Fällen sind sie sinnlos,
wenn die Erkenntnis ihrer Wahrheiten
oder das tiefe Verstehen ihres Zweckes fehlt.
~~~
Der Tod ist unser Erlöser:
Spätestens hier beginnt das Verstehen.
/* php echo "Test" */;?>Der Tod eines Anderen findet nicht statt.
Es ist nur ein Abschied auf Zeit.
Was stattfindet, ist lediglich nur
die Erkenntnis der eigenen Einsamkeit
/* php echo "Test" */;?>Der Tod zieht dir die süßen Träume weg!
Aber auch deine gelebten Albträume.
Und er zeigt dir deine wahren Leben.
~~~
Erst dann haben wir alle bisherigen Teile
des Puzzles beieinander.
/* php echo "Test" */;?>Die weiblichen und die männlichen Aspekte
unseres wahren Selbst ergeben in Summe das,
was man ein „Engelhaftes Wesen“ nennen kann.
~~~ ∇ ~~~
Als Kind verkörpern wir dieses Wesen.
Dann differenzieren wir uns.
Als Erwachsene ergänzen wir uns,
um diese Engelhaftigkeit zu spüren.
Im Tod erkennen wir unser wahres Selbst.
„Gänzlich“.
/* php echo "Test" */;?>Geburt und Tod
sind jeweils größten Liebesakte des Göttlichen.
Deswegen dürfen wir dabei so hilf- und wehrlos sein.
(Siehe Manuskript: Göttlichkeit)
/* php echo "Test" */;?>Drei göttliche Schwestern begleiten uns ständig:
Die den Tod bringt, zeigt sich nur einmal.
Die Göttin des Glücks, wenn sie will.
Die Liebe zeigt sich immer.
~~~~~
Die erste hat das wertvollste Geschenk.
Die zweite bringt seltene Gaben.
Die dritte ist unsere Seeligkeit. (Seele)
~~~~~
Nichts ist vollkommen
und nichts soll vollkommen sein.
Nur das Unvollkommene beginnt,
wagt, bewegt sich und – lebt!
/* php echo "Test" */;?>Der Tod bewirkt unsere Geburt in unser wahres Leben.
Wir erleben den Tod nicht als Bruch, als Ende,
sondern als den ungeheuerlichsten Aspekt der
<Absoluten Liebe>
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