No. 1312

2016-05-26 - 18:35
© 2006-2024 Gerd Peter Bischoff

Die weiblichen und die männlichen Aspekte

unseres wahren Selbst ergeben in Summe das,

was man ein „Engelhaftes Wesen“ nennen kann.

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Als Kind verkörpern wir dieses Wesen.

Dann differenzieren wir uns.

Als Erwachsene ergänzen wir uns,

um diese Engelhaftigkeit zu spüren.

Im Tod erkennen wir unser wahres Selbst.

„Gänzlich“.


No. 0861

2016-05-26 - 15:40
© 2006-2024 Gerd Peter Bischoff

Geburt und Tod

sind jeweils größten Liebesakte des Göttlichen.

Deswegen dürfen wir dabei so hilf- und wehrlos sein.

(Siehe Manuskript: Göttlichkeit)


No. 0933

2016-05-26 - 03:40
© 2006-2024 Gerd Peter Bischoff

Drei göttliche Schwestern begleiten uns ständig:

Die den Tod bringt, zeigt sich nur einmal.

Die Göttin des Glücks, wenn sie will.

Die Liebe zeigt sich immer.

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Die erste hat das wertvollste Geschenk.

Die zweite bringt seltene Gaben.

Die dritte ist unsere Seeligkeit. (Seele)

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Nichts ist vollkommen

und nichts soll vollkommen sein.

Nur das Unvollkommene beginnt,

wagt, bewegt sich und – lebt!


No. 0943

2016-05-26 - 02:00
© 2006-2024 Gerd Peter Bischoff

Der Tod bewirkt unsere Geburt in unser wahres Leben.

Wir erleben den Tod nicht als Bruch, als Ende,

sondern als den ungeheuerlichsten Aspekt der

<Absoluten Liebe>


No. 0044

2016-04-04 - 04:00
© 2006-2024 Gerd Peter Bischoff

Harte Lebensbedingungen

können zur unbedingten Liebe führen.

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Im dauerhaften Ringen wird das nackte

Dasein zur einzigen Leidenschaft.

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Sie dient nur dem Leben

und damit der ewigen Liebe.

Das offenbart uns der Tod.


No. 0152

2016-04-03 - 09:40
© 2006-2024 Gerd Peter Bischoff

Vertraue auf den Wandel – auf die Vielfalt – und auf den Tod.

Der Tod ist Verwandlung.

Wie auch die Liebe, die alle Veränderung hervorbringt.

Der Tod ist die Kehrseite der Liebe und damit ein Teil von ihr.


No. 0226

2016-04-02 - 21:10
© 2006-2024 Gerd Peter Bischoff

Als Kind ist man ständig verliebt – in etwas.

Aber nichts Bestimmtes.

In der Jugend ist man ständig verliebt – in jemanden.

Aber noch nicht präzise.

Erwachsen ist man ständig verliebt – in Handlungen.

Aber nicht abschließend.

Im Alter ist man verliebt in die Stille, die Ruhe, die Tiefe.

Aber nicht endgültig.

Im Tod ist man umfassend verliebt in ALLES! 

Bestimmt! Präzise und endgültig!


No. 0260

2016-04-02 - 15:30
© 2006-2024 Gerd Peter Bischoff

Liebe wirkt in jeder Schattierung,

auf jedem Weg, in jedem Akt der Natur,

 und selbst im Tod holt uns die Liebe heim.

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Zweifelsohne ohne Zweifel: Die Liebe und der Tod.