Arm und Reich erzeugen einander.
Recht und Unrecht gestalten einander.
Leben und Tod folgen einander.
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Arm und Reich erzeugen einander.
Recht und Unrecht gestalten einander.
Leben und Tod folgen einander.
/* php echo "Test" */;?>Angst macht unsere Würde unsichtbar,
denn Angst vor dem Tod hält uns gefangen.
Im Tod erfolgt die Erlösung von der Angst.
Das ist der Moment unserer größten Würde.
/* php echo "Test" */;?>Der Tod erscheint wie die Ausweglosigkeit.
Und doch ist er der einzige Weg zur totalen Freiheit.
/* php echo "Test" */;?>Die Erfahrungen unseres Lebens
mögen freudvoll oder leidvoll sein
~~~
Sie sind in beiden Fällen aber sinnlos,
wenn die Erkenntnis ihrer Wahrheiten
und das tiefe Verstehen ihres Zweckes fehlen
Der Zusammenhang wird erst im Tod erkenntlich
~~~
Umfassende Erkenntnisse kann nur das „Hohe Selbst“
erlangen. Und das bedeutet unser "Gesamtbewusstsein"
aus allen unseren bisherigen Existenzen und damit
die höchste Instanz unseres Wesens
/* php echo "Test" */;?>Der Tod ist unser Erlöser:
Spätestens hier beginnt das Verstehen.
/* php echo "Test" */;?>W O R T E Z U M A B S C H I E D
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Der frühe Abschied schmerzt,
der rechtzeitige tröstet,
der überfällige erfreut.
~~~~~
Jeder Gedanke ist ein Zusammentreffen mit dem Jetzt.
Jede Erinnerung bleibt ein Abschied vom Gestern.
Jede Liebe wird ein Wiedersehen in der Zukunft.
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Die größte Sucht ist die nach Macht,
weil sie alle anderen Süchte ermöglicht.
Deswegen ist der Abschied
von ihr auch am schwersten.
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Der Argwohn öffnet einen Türspalt
für den Abschied der Zufriedenheit.
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Jeder nimmt auf seine Weise
Abschied von der Lebensreise.
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Der Abschied erklärt sich,
beeilt sich oder verzehrt sich.
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Ein Abschied bringt den Tod
manch lästiger Gewohnheiten.
Genau diese sind es auch,
die bei einem Wiedersehen am
fröhlichsten wieder Urstand feiern!
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Keinen Abschied genommen?
Das bleibt die unsichtbare Brücke
zu einem Wiedersehen.
~~~~~
Abschied und Verlust
zeigen uns die wahren Werte.
Erster mit Wehmut.
Letzterer mit Schmerz.
/* php echo "Test" */;?>Der Tod eines geliebten Menschen findet nicht statt!
Es ist nur ein längerer Abschied auf Zeit.
Was dabei aber stattfindet ist
die Erkenntnis der eigenen tiefen Einsamkeit.
/* php echo "Test" */;?>Vertraue auf den Wandel
auf die Vielfalt – und auf den Tod.
~~~
Der Tod bedeutet Verwandlung.
Wie die Liebe, die alle Veränderung hervorbringt.
Der Tod ist die Kehrseite der Liebe und damit ein Teil von ihr.
/* php echo "Test" */;?>Leben ist relative (verkörperte) Liebe.
Der Tod ist die absolute (entkörperlichte) Liebe.
/* php echo "Test" */;?>Probleme und Unrecht, unverhohlen,
dauern an, fast schon wie befohlen.
Das kann ein Leben lang sich wiederholen.
~
Nur der Tod ist fähig, ganz verstohlen,
und fast unbemerkt auf leisen Sohlen
aus dem Elend dich herauszuholen
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