Der Tod ist eine ganz persönliche Aufführung,
oft geprägt durch die kulturelle Inszenierung
eines kosmischen Schauspiels der Wandlung.
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SPIRITUELLES UND PHILOSOPHISCHES ZUM TOD
Ab 1980
Der Tod ändert nur unseren Aggregatzustand von festen materiellen Strukturen zum reinen Fließen. Als ein Vergleich: Wir erscheinen etwa wie Skulpturen aus Eis, mit unseren Formen und ihren Bedeutungen, ihrem Zweck und unseren Beziehungen untereinander. Der Tod schmilzt uns weg – wir fließen wie Wassermoleküle davon, werden unterschiedslos, gehen dennoch nie verloren, wir bleiben einheitlich und verbunden im Ozeans des Seins.
Wir werden im Tod dabei aber nicht in der Göttlichkeit aufgehen und mit ihr verschmelzen: Denn das sind wir bereits und wir bleiben darin enthalten. Nur unser Bewusstsein gab uns Gestalt, unser Wesen und Selbstverständnis. Und unser Geist, den Körper und die Fähigkeit individuell zu denken, zu empfinden und zu überleben.
Der Tod ist eine ganz persönliche Aufführung,
oft geprägt durch die kulturelle Inszenierung
eines kosmischen Schauspiels der Wandlung.
/* php echo "Test" */;?>Alternativlos?
Das ist einzig und allein:
Nur der Tod!
/* php echo "Test" */;?>Wir hören im Tode die Musik
aus unserer wahren spirituellen Heimat:
~~~~~~~
Es sind schöne, harmonische Klänge die sehr ungewöhnlich und fast unbeschreiblich sind. Es scheint eine Art digitaler, synthetischer Klang zu sein. Zumindest ist es das, was viele Menschen beschreiben. Sehr schön und oft wie ein Choral, jedoch mit lang anhaltenden Klängen. Einige beschreiben das Gehörte als sehr melodisch, fast schon wie ein Glockenläuten - jedoch nicht wie das von Kirchenglocken und auch nicht klassisch religiös. Es ist ein fließendes vibrationsartiges und nicht endendes Klangmuster.
Zitat aus: „Grenz-Wissenschaft“
/* php echo "Test" */;?>Wie jedes Wesen besteht auch der Mensch
aus informationstragender Energie
und erscheint als ein Muster stehender Wellen.
~~~
Als identische gegenläufig stehende Welle
wirkt auch unser Tod, als eine Vibration,
die unseren Körper wie eine Welle
von Zelle für Zelle durchläuft.
~~~
Und den Körper damit auflöst.
Ein blaues, fluoreszierend vibrierendes Licht
durchläuft jede Zelle im Moment des Todes,
ausgelöst durch ein angeregtes Molekül:
die Anthranilsäure.
/* php echo "Test" */;?>Die Zukunft kann nicht gewusst werden.
So gesehen sind wir alle gleich dumm.
◊
Und das einzig sichere Wissen,
dass der Tod jeden erwischt,
macht uns alle auch gleich erkenntnisreich!
/* php echo "Test" */;?>Gib niemals Deine Lebendigkeit auf!
Versuche bis zu deinem Tod unsterblich zu sein . . .
Nur dann wird Dir klar, dass Du dies auch bist!
/* php echo "Test" */;?>Wie kostbar sind die Augenblicke des Lebens,
wenn sie alle im JETZT verbunden liegen,
uns mit einer glänzenden Sphäre umhüllend.
~~ ~ ~~
Das ist es, was wir im Tod erkennen.
/* php echo "Test" */;?>Der Tod handelt - indem er verwandelt.
Er ist der Geburtshelfer des unsterblichen Wandels.
/* php echo "Test" */;?>Widmung für < Stella >
– den Stern mit der leuchtenden Seele –
∧
< ♥ >
∨
Mit vollem Herz und leeren Taschen,
so sollst Du diese Welt verlassen.
~~~
Denn das Wertvollste,
was wir in ihr erlangen können,
ist ein Lächeln all derer,
die sich an uns erinnern!
~~~
( Indien )
/* php echo "Test" */;?>Wenn wir "Alles-was-Ist" als das Göttliche empfinden,
dann muss folgen, dass jede erlebte Wirklichkeit
eine Verbeugung vor diesem Göttlichen ist.
~~~~~
Alles das, was uns als 'Schicksal' erscheint,
was wir einzeln oder auch als Menschheit
zu ändern nicht in der Lage sind, weil wir
—
– oft vor Generationen, vor langer Zeit –
—
unsere Entwicklung individuell oder
kollektiv so gewählt und festgelegt haben.
~~~
Diese Verbeugung vor der göttlichen Macht
vollziehen wir mit jedem Tod.
Und machen wir vor jedem Neugeborenen.
~~~~~
(Aus dem Manuskript: Das Göttliche)
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