Am Anfang die Idee.
Das Knäuel unserer Gedanken.
Am Ende die Emotionen
im Gewebe unserer Erfahrungen.
Am Anfang die Idee.
Das Knäuel unserer Gedanken.
Am Ende die Emotionen
im Gewebe unserer Erfahrungen.
Im „Jetzt“ liegt der Anfang.
Im „Wir“ ist der Fortschritt,
Und in der Einigkeit das Ziel.
Wenn du Tausende von Antworten siehst,
aber keinerlei Fragen mehr dazu hast -
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wenn du Tausende von Gedanken erkennst,
aber keinen davon übernehmen willst -
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und eine Fülle von Reizen und Gefühle locken
aber nichts davon dir begehrlich erscheint:
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Dann ist der Stillstand der
inneren Geschwätzigkeit erreicht.
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Dann ist die Leere die Lehre.
Ein Meer berstend voller Potenziale,
die sich in der Schwebe halten.
~
Und tiefer Frieden umhüllt
und durchdringt dich.
Die schwerste Entscheidung in einer Lebenskrise
bleibt die Wahl einer neuen Form des Denkens zu folgen,
denn dieser Weg ist ohne die Haltegriffe des Gewohnten.
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Öffne die Seele, denn sie vermag auch andere Gedanken
zu erhellen, die der persönliche Geist bisher nicht finden
konnte: Mit Intuition, Imagination und Inspiration!
Durch Ideen locken Wirklichkeiten.
In Gedanken lauern Wahrheiten.
Aber niemals die ganze Realität.
Demut steht zu Beginn der Ausdauer,
Ausdauer wird die Grundlage des Willens
und der Wille ist die Basis geistiger Stärke
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Nur die geistige Stärke behält
die Kontrolle über unsere Gedanken
Kontrollierte Gedanken erschaffen die Welt
und unser kollektives Bewusstsein erhält sie
Am Anfang war die Liebe
Und dann fielen die ersten Worte
~
Am Ende waren nur noch
die traurigen Gedanken
~
Und dann fiel das letzte Wort:
Hilfe! (Oder Tschüss)
Jeder Mensch hat seine eigene, private Sphäre von Gedanken
und das Recht diese ungestört und unbeobachtet
für sich zu behalten!
Gut – träumen wir weiter – doch selbst
unsere Träume bleiben nicht privat.
Vermische Deine Gefühle
nicht mit den täglichen Weltgefühlen
aus Krieg und Katastrophen.
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Hefte ihnen keine Emotionen an,
übernehme keine ihrer Gedanken,
Denkmuster, Vorstellungen und Anschauungen!
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Du bewirkst sie sonst ganz direkt mit.
Aber bleibe in der Mitmenschlichkeit
und helfe, wo du helfen kannst.
Gedanken sind göttlicher Natur
und sie sind die freien Bausteine der
der Erkenntnis wer wir wirklich sind:
Glieder im Leib des Allerheiligsten.
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Ohne uns alle,
die wir die Facetten des Göttlichen verkörpern,
würde Göttlichkeit sich ihrer Möglichkeiten
zwar völlig bewusst sein, sich aber nicht
in Wahrheit lebendig erfahren haben.
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Deshalb verdammt das Göttliche nichts,
was wir Menschen erschaffen.
Denn unsere Erfahrungen entstehen aus
seinen und ihren Gedanken.
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(Aus dem Manuskript: > Göttlichkeit <)