No. 3547

2017-04-16 - 11:53
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Intuition ist das einfühlsame Ahnen

durch die  Wahrnehmung  der Seele.

Der Geist übersetzt dabei – mit Gedanken.

Intuition stammt aus der Quelle der Erkenntnis.


No. 3523

2017-04-16 - 11:06
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Eigentlich gibt es keine Hingabe.

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Weil es voraussetzt, wir würden etwas besitzen, das wir hingeben könnten. Das tun wir aber nicht. Unser Körper ist eine Leihgabe der Natur. Unser Geist ist eine Leihgabe der großen Seele. Und unsere Seele ist eine Gabe des großen Bewusstseins. Unsere Gedanken werden uns von der kosmischen Energie angeboten, selbst unser ICH, unser EGO ist ein reines Gedankenkonstrukt unseres Körperbewusstseins. Alles was wir tun können ist annehmen, gebrauchen, umwandeln und benutzen. Und für die Erfahrung danken.

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Unser EGO gehört uns nur solange, wie wir uns dies einreden.

Wir gehören alle der bedingungslosen Liebe, unserem wahren Selbst,

dem Tao, der universalen Kraft des Kosmos. Was wir hingeben können,

 ist ein Teil von dem, was wir auch erhalten haben: Lebenskraft = Liebe.


No. 3516

2017-04-12 - 12:33
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Denken ist nicht sein!

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Denken ist eine mentale Anstrengung um das Relative zu begreifen.

Denken gleicht bestehendes Wissen und Erfahrenes ab, und verbindet

dieses mit den Inspirationen aus dem Transzendenten, der Realität.

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Realität beinhaltet alle Potenziale, Unterschiede, Differenzierungen,

Gegensätzlichkeiten und Widersprüche aller Zeiträume.

Und das irritiert unseren Geist, der linear veranlagt ist.

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Gedanken kommen aber aus der Realität.

Wir wandeln sie mit unseren Emotionen, mit Verstand

und Vernunft durch Handlungen zu unserer Wirklichkeit.

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Damit wächst unser Bewusstsein.

Denken ist also das Werkzeug zum bewussten Sein.

Zum Bewusst-Sein.


No. 3514

2017-04-04 - 17:57
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Musik heilt unser Ego, unser Körperbewusstsein

Harmonisiert es mit unserem 'seelischen' Selbst

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Und auch unser  Geist  entkrampft sich und

fließt nach innen zu unserer Herzregion

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Mit  Musik  können  wir  wieder  auf

unser Bauchgefühl hören, denn der

Verstand  ist  nicht  mehr  getrennt

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Musik  gleicht  einer  Sprache,

einem Werkzeug zum Verstehen


No. 3421

2016-10-02 - 21:20
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Alles kann sinnlos bleiben.

Nur die Liebe nicht. Und der Glaube.

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Liebe stiftet den Sinn,

der Glaube trifft die Auswahl.

Und unser Geist zieht es hervor.

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Zitat aus meinem Buch 2 –

> Das Geheimnis der wahren Liebe <


No. 3171

2016-09-30 - 20:10
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Das schöpferische Prinzip

ist der Austausch von liebevoller Energie.

Die Energie trägt Information und Wissen.

Das ist das Werkzeug für den Geist, um zu erschaffen.


No. 3174

2016-09-30 - 19:40
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Wissensdurst ist der Wunsch den Geist

der Welt zu erfahren:  Um durch Inspiration,

Intuition, Imagination die Göttlichkeit zu erkennen.

Und Spiritualität ist der Wunsch ihr nahe zu sein.


No. 3157

2016-09-30 - 18:10
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Göttlichkeit bewegt sich nicht.

Aber sie wirkt bewegend und sie lässt sich bewegen.

Kosmisches Bewusstsein ist die „Göttlichkeit“.

Sie findet ihren Ausdruck als Natur durch den beseelten Geist,

der aus ihr austrat, um die Schöpfung zu vollbringen.


No. 3163

2016-09-30 - 17:30
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Göttlichkeit umfasst und durchdringt

alle Götter und göttlichen „Teile“.

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Teile, Grenzen und Trennungen sind aber lediglich

Vorstellungen, Rollen und Auftritte im Spiel der Existenzen. 

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Vorstellungen des göttlichen Bewusstseins,

um einem >Ich< einen passenden Geist zuzuteilen,

ein geistiges Fragment und damit den Zugang

zum Höheren Selbst.

Diese Vorstellung gilt für jeweils einen Lebenszyklus.

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Ist das Bewusstsein göttlich – dann sind es auch alle Teile.

"Teile" sind relative Splitter in Raum und Zeit.

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Bewusstsein führt zur Selbsterkenntnis dessen,

was sich in diesem Augenblick manifestiert.

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Nichts und niemand ist absolut ein Teil des Höchsten,

das erscheint uns nur so in unserer momentanen

relativen Verkörperung.

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Denn das Höchste ist unteilbar!

Genau so wenig wie Liebe teilbar ist,

die Freiheit oder vollkommenes Glück.