Es gibt keinen „Gott“,
solange wir nicht
das Göttliche in uns spüren.
~
Es gibt keine „Mutter“,
solange nicht jemand gebärt.
~
Es gibt keinen „inneren Frieden“,
solange wie ihn niemand findet.
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Ψ
FÜHRUNG ZUR GÖTTLICHKEIT
Es gibt keinen „Gott“,
solange wir nicht
das Göttliche in uns spüren.
~
Es gibt keine „Mutter“,
solange nicht jemand gebärt.
~
Es gibt keinen „inneren Frieden“,
solange wie ihn niemand findet.
/* php echo "Test" */;?>Klarheit in das Unerklärliche zu bringen
gelingt nur in der stillen inneren Schau.
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Frieden in die kriegerische Welt zu bringen
heißt in der inneren Stille friedlich zu werden.
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Glück, Licht und Liebe zu finden gelingt nur,
wer seine Klarheit in das Unerklärliche bringt.
/* php echo "Test" */;?>Die größte „Fehlstellung“ ist sich für Gott zu halten.
Die größte Fehlhaltung ist sich nicht als göttlich
zu empfinden und auch nicht als einen Teil
aller Erscheinungen in unserer Welt.
/* php echo "Test" */;?>Die Intensität unserer Liebe
entspricht der Nähe zur Göttlichkeit.
Eine Entsprechung unseres Bewusstseins.
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Göttlichkeit ruht in der Möglichkeit
Sie wartet in der Wahrscheinlichkeit,
verwirklicht sich in der Körperlichkeit,
empfindet sich in der Lebendigkeit,
und liebt sich in der Menschlichkeit
/* php echo "Test" */;?>Wer betet, der bittet.
Wer dankt, der denkt.
Wer still ist, erfährt.
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Göttlichkeit ist die Wesenheit in Allem.
Und jede Selbsterkenntnis endet darin.
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So wie wir die Liebe betrachten – so erscheint sie uns.
So wie wir Göttlichkeit empfinden – so erwartet sie uns.
So wie wir uns den Himmel bewusst machen – so ist er.
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Seele gewährt,
Geist bringt hervor,
Körper erfährt.
/* php echo "Test" */;?>Außerhalb unseres Selbst erscheinen
Variation und Vielfalt, Schöpfung und Natur.
Doch diese sind nur jene göttlichen Aspekte,
die sich momentan zeigen können.
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