No. 4366

2017-05-19 - 18:33
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Eine neue Art des Denkens wird uns plötzlich zeigen,

dass die alten unlösbaren Probleme gar keine sind!

Sondern  höchstens  Herausforderungen

Das gilt auch für Krankheit, Armut und Krieg!

Aber was bewirkt eine  neue Art  zu denken?

Die Auswahl der Emotionen und Gefühle

mit denen die Gedanken verknüpft werden


No. 4334

2017-05-16 - 18:42
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Nur wenn wir unsere Gedanken kontrollieren

kommt Ruhe in den Geist.

~

In der Ruhe finden wir den Ausgleich im Gemüt

und erreichen damit unseren inneren Frieden.

~

Nur so sind wir in wirklicher Einsamkeit.

„Ein-sam“ heißt in Einheit sein.

~

Denn auf diese Weise erkennen wir  unsere

vielschichtige Verbundenheit mit der Welt.

~

Nur auf diesem Weg finden wir in unser

>Wahres Selbst<.


No. 4297

2017-05-15 - 17:39
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Mono-Kultur“ bedeutet heute die

weltweit verbindliche Kultur des Geldes.

~

Erst dann folgt die Kultur aus Gedanken,

Emotionen und der Wissenschaft.

~

 Weil mit Geld die Talente, Gefühle

und das Wissen gekauft werden können.

~

Wenn durch Geld nichts zu erwerben ist,

folgen Angriff, Raub und Krieg.


No. 4073

2017-04-23 - 21:57
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Eigentlich gibt es gar keine Zweifel.

Es gibt immer nur Zweifelnde.

Jeder Gedanke ist eine Chance!

~

Die Frage ist lediglich die: wer und wie

Gedanken  erspürt, erkennt, erfasst,

emotional prägt  und zu sich nimmt.


No. 4072

2017-04-23 - 21:56
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Mit unseren Gefühlen bestimmen wir

die Gedanken, die sich zeigen können.

Unsere Gefühle geben die Resonanz

unserer Wahrnehmung vor.

~~~

Solange Zweifel die kleinen Schritte einer

Korrektur bleiben, legen sie die Richtung fest.

Die Richtung mag sich ändern – das Ziel aber nicht.


No. 4010

2017-04-23 - 18:33
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Das Neue kann nicht das Ewige sein,

sondern nur der Wandel.

~

Neu ist nur das relative Erscheinungsbild, das

unsere Gedanken und unsere Gefühle erzeugt hat:

Unser Spiegelbild.


No. 3979

2017-04-23 - 15:51
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Stetig zu zweifeln heißt die Kontrolle

über die Gedanken zu verlieren.

.

Wenn der Zweifel durch das Wissen

über die stetige Wandlung ersetzt wird,

dann führt die Suche zur den vielen

überraschenden Teilen der Wahrheit.

.

Wandlung:  Sie bewirkt die Veränderungen,

Ablösungen, Umbrüche und die Transformation.

.

Damit ändern sich die Ziele und Prioritäten:

Vorsicht wird zum Führer, Zweifel zum Pfadfinder

der unbegangenen Wege und Mut zum Schrittmacher.


No. 3968

2017-04-23 - 14:23
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Zweifel können schädlich sein.

Zweifel können den Schaden verhindern.

~

Ein Widerspruch.

~

Zweifeln kann bedeuten, die Kontrolle

über 'unsere' Gedanken zu verlieren.

~

Wessen Gedanken?

~

Gedanken derjenigen, die uns kontrollieren?

Die Gedanken derer, die für uns denken?

Die uns konditionieren oder erziehen?

~~~

Riskieren wir einen Verlust der Kontrolle

über unsere  „eigenen“  Gedanken? Durch

ein Gedankengut mittels Paradigmen, durch

fremde Ängste oder etwa durch elitäre Lügen?

~~~

Die Kunst ist in Bewegung zu bleiben

und dennoch Zweifel als kleine Steuerdüsen

zur Korrektur des Kurses, des zeitlichen Bezuges

und dem gesellschaftlichen Umfeld zuzulassen.

~~~

Weil wir einen freien Willen haben,

dürfen wir uns auch Zweifel leisten.

Insbesondere dann, wenn unser Gefühl

unsere Gedanken ablehnt.

~~~

Oder umgekehrt.

Die harmonische Stimmung muss . . .  stimmen!


No. 3967

2017-04-23 - 14:12
© 2006-2026 Gerd Peter Bischoff

Neugierde ist förderlich

– Neugierde birgt Risiken

~

Auch ein Widerspruch.

~

Was ist Neugierde anderes als eine Sehnsucht, den

Wunsch zu erfahren oder einfach wissen zu wollen?

~

Neugierde kann dazu führen, eine fremde Kontrolle

über unsere persönlichen Gefühle abzustellen.

~

Aber wessen Gefühle?

~

Die Gefühle derjenigen, die uns kontrollieren?

Die unsere Gefühle geprägt haben

und diese manipulieren können?

Oder sind es unsere eigenen Gefühle

die wir neugierig hinterfragen?

~~~

Sind Gefühle nicht ebenso Paradigmen unterworfen?

Mittels fest verankerten Paradigmen, an die wir glauben?

Religiöse Gefühle, patriotische Gefühle, Stolz, Hingabe

aber auch Neid, Gier und die allgegenwärtige Angst?

~~~

Wer legt fest, was und wie gefühlt wird?

Wann fühlen wir uns geehrt und wann gekränkt?

Wann sind wir zufrieden im Wettbewerb?

~~~

Wenn wir anderen den Vorzug lassen

oder wenn wir selbst zugreifen?

~~~

Gefühle sind noch mehr durch die Gesellschaft

bedingt und kollektiv verankert als unsere Gedanken.

Wer unsere Gefühle kontrolliert, kontrolliert uns.

Denn Gefühle verketten die Gedanken, werten

und gewichten sie, geben ihnen ihre Relevanz